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Mittwoch, 28. Juni 2017

Rezension | Der Übergang von Justin Cronin

Der Übergang von Justin Cronin | Goldmann Verlag | Taschenbuch | Roman | 1040 Seiten | Preis 9,99 Euro | ISBN: 978-3-442-46937-6 | Erscheinungsdatum: 12.12.11

Das Mädchen Amy ist gerade einmal sechs Jahre alt, als es von zwei FBI-Agenten entführt und auf ein geheimes medizinisches Versuchsgelände verschleppt wird. Man hat lange nach Amy gesucht: der optimalen Versuchsperson für ein mysteriöses Experiment, das nichts Geringeres zum Ziel hat, als Menschen unsterblich zu machen. Doch dann geht irgendetwas schief - völlig schief. Von einem Tag auf den anderen rast die Welt dem Untergang entgegen. Und nur eine kann die Menschheit vielleicht noch retten: Amy Harper Bellafonte.

Das Cover sieht sehr düster und angsteinflößend aus, was gut zum Buch passt. Denn es geht hier eher gruselig und dunkel zu. Das Mädchen das darauf zu sehen ist, soll bestimmt die Protagonistin Amy sein, was ich sehr gelungen finde.

Amy ist 6 Jahre alt als wir sie kennen lernen. Sie ist anders, als alle anderen Mädchen. Sie kann Dinge, die nicht normal sind und das macht sie gerade für das FBI sehr interessant. Sie ist ein eher schüchternes Mädchen und spricht nicht. Leider erfährt man auch nicht viel über die Protagonistin und teilweiße hört man auch im Buch sehr lange nichts mehr von ihr. 
Dafür gibt es aber sehr viele andere Protagonisten, die ich leider nicht auseinander halten konnte. Es waren einfach viel zu viele.

Ich habe das Buch zusammen mit einer Freundin gelesen, da wir uns wegen der Dicke noch nicht alleine an dieses Buch wagen wollten. Leider waren wir beide der selben Meinung über das Buch und den Schreibstil, der einfach nur langweilig war und man nach einiger Zeit überhaupt nicht mehr wusste um was es überhaupt geht. 
Weder die Story konnte mich groß Packen, noch die Protagonisten, die in einer Vielzahl aufgetreten sind, das man nicht mehr durchblickte. Ich bin ehrlich: hätte ich das Buch nicht zusammen mit jemanden gelesen, hätte ich es wohl abgebrochen, denn mich durch so viele Seiten zu quälen und meine Zeit zu verschwenden finde ich nicht gut. 
Es gab zwar einige Spannende Szenen, aber manchmal konnten selbst die mir nur ein müdes Schulterzucken abgewinnen. Ich bin leider überhaupt nicht mit der Story und dem Schreibstil warm geworden. Schade.

Justin Cronin stammt aus New England und studierte in Harvard. Er besuchte den berühmten Iowa Writers Workshop und lebt heute mit seiner Frau und seinen Kindern in Houston, Texas, wo er an der Rice University Englische Literatur unterrichtet. Er veröffentlichte zwei Romane, für die er mehrfach ausgezeichnet wurde. Die Übersetzungsrechte an seinem jüngsten Roman "Der Übergang", an dem er über vier Jahre arbeitete, wurden innerhalb kürzester Zeit in 23 Länder verkauft.

Schreibstil 1/5
Charaktere 1/5
Spannung 1/5
Ende 1/5
Cover 3/5

ich kann die Begeisterung anderer zu diesem Buch nicht nachvollziehen, für mich war es ein langweiliges Buch mit zu vielen Protagonisten und zu vielen Seiten. Ich werde die Reihe wohl nicht mehr weiterlesen

1 von 5 Chibis








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