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Samstag, 29. April 2017

Rezension | Wächter der Nacht von Sergej Lukianenko

Wächter der Nacht von Sergej Lukianenko | Heyne Verlag | Fantasy | Taschenbuch | 544 Seiten | Preis 9,99 Euro | ISBN: 978-3-453-31618-8 | 02.09.2005


Um was geht es?

Die Straßen Moskaus werden zum Schauplatz des atemberaubenden Kampfes zwischen den Mächten des Lichts und der Dunkelheit
Vampire, Gestaltwandler, Hexen, Magier – seit Anbeginn der Zeit leben die sogenannten »Anderen« unerkannt in unserer Mitte. Und seit Anbeginn der Zeit stehen sich die Mächte des Lichts und die Mächte der Finsternis unversöhnlich gegenüber. Einzig ein vor Jahrhunderten geschlossenes Abkommen verhindert einen schrecklichen Krieg. Zwei geheimen Organisationen – den »Wächtern der Nacht« und den »Wächtern des Tages« – obliegt es, das empfindliche Gleichgewicht der Kräfte aufrechtzuerhalten. Doch nun droht dieses Gleichgewicht zu kippen …



Meine Meinung:

Dieses Buch lag auch schon ewig auf meinem SuB, nun hab ich mich endlich mal an diese Reihe gewagt und den ersten Teil gelesen.

Der Protagonist Anton hat mir gut gefallen, er war witzig, freundlich und leider auch immer zur falschen Zeit am falschen Ort. Er hat immer eins auf den Deckel bekommen, obwohl er nichts dafür konnte. Dafür hat er mir echt leid getan. Aber er hat sich trotzdem für seine Wache eingesetzt und war stets Loyal, das hat mir gut gefallen.

Der Schreibstil war hingegen war leider garnicht meins. Ich bin der Meinung man hätte das Buch auch mit 75% weniger Inhalt schreiben können und hätte genau die gleiche Geschichte gehabt, man hätte nur diesen unglaublich ausschweifenden Erzählstil rauslassen müssen. Dieser hat das Buch nämlich so langweilig gemacht, das ich es des öfteren einfach mittendrin weg gelegt habe, weil ich einfach nicht weiterlesen konnte und wollte.
Diese Reihe werde ich wohl nicht weiter verfolgen, schade.

Der Autor:
Sergej Lukianenko, 1968 in Kasachstan geboren, studierte in Alma-Ata Medizin, war als Psychiater tätig und lebt nun als freier Schriftsteller in Moskau. Er ist der populärste russische Fantasy- und Science-Fiction-Autor der Gegenwart, seine Romane und Erzählungen wurden mehrfach preisgekrönt. Die Verfilmung von "Wächter der Nacht" war der erfolgreichste russische Film aller Zeiten.

Links:

Mein Fazit:
Ein Buch mit dem ich eher Lebenszeit verschwendet habe, echt schade, denn ich hatte mich auf die Reihe gefreut.

1 von 5 Chibis




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