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Montag, 10. April 2017

Rezension | Der geheime Zirkel 3 - Kartiks Schicksal von Libba Bray

Der geheime Zirkel 3 - Kartiks Schicksal von Libba Bray | dtv Verlag | Broschiertes Taschenbuch | Jugend-Fantasy | 864 Seiten | Preis 12,95 Euro | ISBN: 978-3-423-71685-7 | Aus dem Amerikanischen von Ingrid Weixelbaumer | Erscheinungsdatum 23.09.16 | Teil 3 von 3


Um was geht es?

Der Zugang zum magischen Reich scheint für immer verschlossen – Gemma gelingt es nicht mehr, das Tor aus Licht erscheinen zu lassen. Dabei bräuchten die Freundinnen die Magie gerade nötiger denn je. Ann soll ihren Dienst als Gouvernante antreten und Felicity den Langweiler Horace heiraten. Doch dann legen Bauarbeiter einen merkwürdigen Stein mit dem Umriss des Mondauges darauf frei.


Meine Meinung:

Auf diesen Band der Reihe habe ich mich ganz besonders gefreut, denn ich liebe dieses wunderschöne Cover, es gefällt mir unglaublich gut und es passt hervorragend zur Geschichte. 

Die Protagonisten Gemma und ihre Freundinnen und natürlich der geheimnisvolle Kartik ist uns bereits bekannt. Ich finde die Protagonisten sind mit der Geschichte wirklich nochmal gewachsen und aus sich heraus gekommen.
Gemma kann das Tor zuerst nicht öffnen und das ist einfach schrecklich für sie, sie kann die Magie nicht mehr spüren und weiß gleichzeitig das etwas im magischen Reich nicht mehr stimmt. Gleichzeitig muss sie sich aber mit der englischen Gesellschaft herumschlagen, für die sie ausgebildet wird. 
Gemma ist für mich eine ganz besondere Heldin. Sie kümmert sich wundervoll um ihre Freundinnen und versucht gleichzeitig die ganze Menschheit vor dem Bösen zu retten. Als Protagonistin hat sie mir wunderbar gefallen und wird mir auch länger in Erinnerung bleiben.

Der Schreibstil ist uns ebenfalls bereits bekannt. Ich mag diesen leicht altmodischen Stil, der das Historische gut rüber bringt, aber gleichzeitig super in das Jugendbuch-Genre passt. Man konnte sich alles wieder sehr gut vorstellen und hat bei allem mitgefiebert was unsere Protagonisten alles erlebten. Der Abschluss der Reihe hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich unglaublich die Reihe in 1-2 Jahren mal wieder zu re-readen.


Die Autorin:
Libba Bray ist die Autorin von mehreren Theaterstücken und einigen Kurzgeschichten. Heute lebt die in Texas aufgewachsene Autorin mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Brooklyn, New York.
Ingrid Weixelbaumer, geboren in Wien, arbeitete viele Jahre als Lektorin, bevor sie 1986 die Leitung und Programmgestaltung des Verlages St. Gabriel in Mödling bei Wien übernahm, der sich während ihrer Tätigkeit zu einem der renommiertesten österreichischen Kinder- und Jugendbuchverlage entwickelte. Die Geschichte des Verlages ist eng mit ihrem persönlichen und beruflichen Lebensweg verbunden. 1992 - 1997 Vorstands-Mitglied der AvJ. Sie hat mehrere Bücher aus dem Englischen übersetzt und wurde mit dem Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis für Übersetzung ausgezeichnet.

Links:


Fazit:
Eine meiner Lieblingsreihen, ich liebe alles an diesen Büchern und kann sie jedem einfach nur empfehlen

5 von 5 Chibis


1 Kommentar:

  1. Hi :D

    Schöne Rezi, ich hab vor ein paar Monaten den ersten Band gelesen, das erinnert mich daran, dass ich unbedingt auch mal die restlichen zwei lesen sollte!

    Liebe Grüße
    Jessi

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