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Dienstag, 28. Februar 2017

Rezension | Geheimzutat Liebe von Poppy J. Anderson

Geheimzutat Liebe von Poppy J. Anderson | Bastei Lübbe Verlag | Broschiertes Taschenbuch | 380 Seiten | Preis 12,90 Euro | ISBN: 978-3-404-17468-3 | Liebesroman | Erscheinungsdatum 13.01.2017


Um was geht es?

Eine Prise davon macht jedes Essen besser – Geheimzutat Liebe
Andrew Knight ist neuer Stern am Bostoner Gastrohimmel – doch mittlerweile total ausgebrannt. Beim spontanen Kurzurlaub in Maine trifft er auf Brooke Day, die den lokalen kulinarischen Geheimtipp leitet und nicht ahnt, wer sich da bei ihr einquartiert. Gemeinsam machen sie aus dem bisher erfolglosen Geheimtipp eine In-Location, und Andrew hat zum ersten Mal seit Jahren wieder Spaß beim Kochen. Doch kann Brooke ihm verzeihen, dass er ihr nicht die Wahrheit gesagt hat?


Meine Meinung:

Oh mein Gott ich liebe dieses wunderschöne Cover. Es sieht aus wie ein Kochbuch und ich bin einfach nur begeistert von der Aufmachung, die mir persönlich total Lust auf Kochen macht :D

Die Protagonisten in dem Buch haben mir auch sehr gut gefallen. 
Da haben wir zum einen die forsche und sehr direkte Brooke, die manchmal etwas schwierig sein kann, aber trotzdem ein sehr lieber Mensch ist, der nur gutes im Sinne hat. Besonders wenn es um ihre Familie geht, die für Brooke alles bedeutet. Für das Restaurant, das ihren Vater gehört opfert sie sich regelrecht auf. Sie kocht, arbeitet im Service, putzt das ganze Lokal nachdem die Gäste gegangen sind und wohnt sogar in den Gästezimmern über dem Restaurant um Geld zu sparen. 
Auch Andrew - kurz Drew genannt - war mir gleich von Anfang an sympathisch. Er liebt seinen Job, das merkt man sofort, aber das ganze ist auch sehr stressig, sodass man verstehen kann das er einfach mal eine Auszeit braucht. Er hat eine richtige Leidenschaft fürs kochen und stellt sich damit auch gegen seine Familie, die komplett aus Juristen besteht und mit ihm nichts mehr zu tun haben will.
Umso schöner fand ich den Umgang den die beiden Protagonisten miteinander hegen. Sie lachen gemeinsam, keifen sich auch mal an, aber niemals böswillig. Es war für mich selbst als Leserin wie ein kleiner Urlaub, diese Geschichte zu Lesen.

Der Schreibstil konnte mich bereits auf den ersten paar Seiten mitreißen. Ich bin ja nicht so die große Liebesroman-Leserin, aber dieser Roman konnte mich völlig von sich überzeugen. Die Gefühle der Protagonisten waren für mich gut spürbar, egal ob es sich um Wut oder Freude handelte. Ich habe auch richtig mitfiebern können, was denn nun aus dem Restaurant wird, ob Brooke es schaffen kann alles wieder aufzubauen oder ob sie es verkaufen müssen. 
Selten hat ein Roman mich so mitgenommen.


Die Autorin:
Poppy J. Anderson hatte schon immer eine große Schwäche für das Geschichtenerzählen, ihre ersten schriftstellerischen Versuche brachte sie bereits mit zwölf Jahren zu Papier. Nach ihrem Studium nahm sie allen Mut zusammen und stellte endlich einen ihrer Texte einem größeren Publikum vor. Mit umwerfendem Erfolg: Ihre witzigen Romane, die alle in den USA spielen und von der großen Liebe handeln, begeisterten so viele Leser, dass Poppy als erste deutsche Selfpublisherin zur Auflagenmillionärin wurde.
Wenn sie nicht gerade schreibt oder über neue Geschichten nachdenkt, reist sie gerne an die abgelegenste Orte der Welt oder spielt zuhause in einer westdeutschen Großstadt mit ihren beiden Hunden Anton und Zipi.

Links:

Fazit:
Ein tolles Buch und eine tolle Reihe, die ich sehr gerne weiter verfolge. Ich freu mich auf Band 2

5 von 5 Chibis


Gemeinsam Lesen #1 2017



Gemeinsam Lesen ist eine Aktion von Schlunzen-Bücher, die wöchentlich immer Dienstags bei Steffi & Nadja von Schlunzen-Bücher stattfindet. Teilnehmen darf jeder wann immer er Lust und Zeit dazu hat. Die Fragen dürfen auch nach Dienstag noch beantwortet werden. Bitte benutzt bei einer Teilnahme das Gemeinsam-Lesen Logo! die farbliche Anpassung auf euren Blog ist erlaubt, das Logo darf aber in seinen Bestandteilen nicht verändert werden.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du? 


ich lese aktuell den ersten Teil der "Taste of Love" Reihe von Poppy J. Anderson und bin auf Seite 230

Klappentext: 
Eine Prise davon macht jedes Essen besser – Geheimzutat Liebe
Andrew Knight ist neuer Stern am Bostoner Gastrohimmel – doch mittlerweile total ausgebrannt. Beim spontanen Kurzurlaub in Maine trifft er auf Brooke Day, die den lokalen kulinarischen Geheimtipp leitet und nicht ahnt, wer sich da bei ihr einquartiert. Gemeinsam machen sie aus dem bisher erfolglosen Geheimtipp eine In-Location, und Andrew hat zum ersten Mal seit Jahren wieder Spaß beim Kochen. Doch kann Brooke ihm verzeihen, dass er ihr nicht die Wahrheit gesagt hat?


2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

"Andere Männer in seinem Alter können sich zur Ruhe setzen und ihren Lebensabend genießen."


3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden? 

Ich bin erstaunt wie gut mir das Buch gefällt und wie viel Freude es mir macht zu sehen wie Brooke und Drew miteinander auskommen. 

4. Welches Buch eines eher unbekannten Autors/einer unbekannten Autorin hat dich zuletzt begeistert?

"Der Kreis der Rabenvögel" von Kate Mosse. Ich kannte die Autorin vorher noch nicht und ihr Werk hat mich echt umgehauen. Hier gibts auch meine Rezension zum Buch

Rezension | Legend 3 - berstende Sterne von Marie Lu

 Legend 3 - berstende Sterne von Marie Lu | Loewe Verlag | Ebook | 448 Seiten | Preis 9,99 Euro | ISBN: 978-3-7855-8397-5 | Erscheinungsdatum: 15.02.16 | Band 3 von 3

Um was geht es?

Day und June haben so viel geopfert für die Republik und füreinander. Nun scheint das Land endlich vor einem Neubeginn zu stehen. June arbeitet mit dem Elektor und führenden Politikern zusammen, während Day einen hohen Rang beim Militär bekleidet. Keiner der beiden hätte die Umstände vorhersehen können, unter denen sie wieder zusammenfinden. Gerade als ein Friedensabkommen unmittelbar bevorsteht, drohen Anschuldigungen einen erneuten Krieg heraufzubeschwören. Um das Leben tausender Menschen zu retten, soll June nun Day darum bitten, das zu opfern, was ihm am meisten bedeutet ...
Das packende, actionreiche Finale der New-York-Times-Bestseller-Trilogie! Im Abschlussband der Dystopie treffen große Hoffnung und große Verzweiflung aufeinander und bis zuletzt bleibt völlig offen, ob ein Happy End für Day und June und ihre große Liebe möglich ist.


Meine Meinung:

Das Cover sieht den beiden ersten sehr ähnlich, es passt super dazu und mir gefällt das schlichte aussehen und vor allem das Lila, das ja meine Lieblingsfarbe ist.

Die Protagonisten Day und June kennen wir ja bereits. In diesem Band sind sie wieder ein wenig weiter in ihrer Persönlichkeit gewachsen und es geht diesmal auch ums ganze. Ob ihre Liebe zueinander bestehen bleibt, bei dem letzten Gefecht müsst ihr natürlich selbst lesen, aber ich fand das Ende wirklich super.

Ganz anders als den Anfang der Geschichte. Da war ich extrem enttäuscht und die ersten 25 % des Buches konnten mich nicht überzeugen. Das Buch wurde aber nach und nach besser und endete in einem tollen spannenden und aufregenden Finale. 

Ich hab die Trilogie sehr genossen und fand sie super, auch wenn sie teilweiße ihre schwächen hatte. Trotzdem bin ich sehr froh sie gelesen zu haben und bin gespannt auf das neue Buch der Autorin, das früher oder später ebenfalls bei mir einziehen wird.


Die Autorin:
Marie Lu wurde 1984 in Shanghai geboren und lebte für einige Zeit in Texas, bevor sie an der University of Southern California studierte. Das Wetter hat sie überzeugt dortzubleiben und nun wohnt die New-York-Times-Bestsellerautorin mit ihrem Mann und drei Hunden in Santa Monica, nahe dem Meer. Marie Lu verbringt ihre wenige Freizeit mit Lesen, Zeichnen, dem Spielen von Assassin´s Creed und Im-Stau-Stehen.


Links:


Fazit:
Ein schöner Abschluss für diese Reihe, der mich nicht so schnell wieder loslässt

4 von 5 Chibis



Montag, 27. Februar 2017

Rezension | Mondtochter 1 - Die Nacht der Elemente von Lia Haycraft

Mondtochter 1 - Die Nacht der Elemente von Lia Haycraft | Bookshouse Verlag | Ebook | 267 Seiten | Preis 2,99 Euro | ISBN: 978-9963-52-611-6 | Erscheinungsdatum: 16.11.14

Um was geht es?

Als sich Lucija in den geheimnisvollen Sander verliebt, weiht er sie in ein Geheimnis ein: Sie ist eine Mondtochter. In wenigen Tagen wird sie in der Nacht der Elemente zu einer Arantai werden, einem Geschöpf der Nacht. Sander will Lucija bei der Verwandlung begleiten, doch seine Vergangenheit holt sie beide ein. Plötzlich taucht die Schwester seiner ehemaligen Geliebten auf. Umbra will Rache für den Tod ihrer Schwester nehmen. Noch bevor sich Lucija verwandeln kann, gerät sie in die rachsüchtigen Fänge ihrer Widersacherin. Umbra versucht, Lucija heimtückisch auf ihre Seite zu ziehen, um Sanders Herz zu brechen, wie einst ihres zerbrach.


Meine Meinung:

Ich fand das Cover des Buches direkt ansprechend, ich mag die Gestaltung sehr gerne, das Mädchen darauf erinnert mich auch ein wenig an Katniss aus Band 1 der Tribute von Panem :D 

Die Protagonistin Lucija ist eine sehr sympathische Person, ich mag ihre Art wie sie mit anderen Umgeht sehr gerne. Hinzu kommt auch noch das sie eine Krähe zur Freundin hat, mit der sie sogar sprechen kann - was ich extrem cool finde.
Lucija ist sehr eigenständig und kommt sehr gut alleine klar. Sie wohnt in einer eigenen Wohnung und arbeitet bei einem Juwelier, einen Job den man in Büchern selten sieht (liest).
Auch Sander mochte ich an sich sehr gerne, er kommt nett rüber und ist eine hilfsbereite Person. Er hat schon einiges im Leben mitgemacht und ich konnte mich sehr gut in ihn hineinversetzen. 

Der Schreibstil des Buches hat mir gut gefallen, das Buch hatte zwar seine längen und ab und zu war ich von einem Charakter mal ein wenig genervt, aber die Story hat trotzdem Spaß gemacht zu lesen. Nur mit dem Ende bin ich überhaupt nicht zufrieden. Es passiert etwas am Ende was ich irgendwie nicht in meinen Kopf bekomme - kann sein das ich vielleicht schon zu alt für sowas bin, aber irgendwie ging mir das ganze dann viel zu schnell und zu plötzlich. 
Trotzdem werde ich den zweiten Band der Reihe lesen, da ich unbedingt wissen will wie das ganze weiter geht, was mit Lucija und ihrer Freundin und vor allem mit Sander noch so passieren wird. Darauf freue ich mich schon.


Die Autorin:
Lia Haycraft wurde 1980 in Norddeutschland geboren, wuchs dann jedoch in Portugal, England und schließlich Nordrhein-Westfalen auf. Mittlerweile lebt sie mit ihrer Familie mitten im Bergischen Land. Gern gelesen hat sie schon immer, die Leidenschaft, selbst zu schreiben, packte sie gnadenlos vor vier Jahren. Da begann sie mit ihrem ersten Roman, der „Mondtochter“ in der „Nacht der Elemente“-Reihe. Veröffentlicht sind außerdem unter dem Pseudonym Eileen Raven Scott ihre Novelle „Feuerküsse“ im Machandel Verlag und zwei Kurzgeschichten in einer Anthologie und einer Fantasyzeitschrift. Die meisten Geschichten spielen in England oder Köln. Weitere Werke sind natürlich in Arbeit.

Links:


Fazit:
Eine schöne Geschichte, die mir gut gefallen hat. Ich freu mich auf Band 2

3 von 5 Chibis


Freitag, 24. Februar 2017

Rezension | Der Kreis der Rabenvögel von Kate Mosse

Der Kreis der Rabenvögel von Kate Mosse | Droemer-Knaur Verlag | Roman | Hardcover | 400 Seiten | Preis 19,99 Euro | ISBN: 978-3-426-28146-8 | Erscheinungsdatum: 10.01.17

Um was geht es?

England, 1912. Connie, die Tochter des Tierpräparators Gifford, lebt zurückgezogen mit ihrem Vater in der Nähe des kleinen Dorfes Fishbourne. Connie kann sich seit einem Sturz vor vielen Jahren nicht mehr an ihre Kindheit erinnern; ihr Vater verweigert jegliche Auskunft. Connie spürt, dass etwas nicht stimmt, denn erste Erinnerungsfetzen kehren zurück, sie fühlt sich beobachtet und verfolgt. Als man eine Leiche in den Sümpfen findet, holt die Vergangenheit Connie, ihren Vater und eine Reihe scheinbar unbescholtener Bürger auf grausame Weise ein.


Meine Meinung:

Das Cover gefällt mir sehr gut, ich liebe dieses düstere und bedrückende, das direkt Lust auf die Geschichte dahinter macht. Selten hab ich so ein schönes Cover in Schwarz-Weiß gesehen.

Die Protagonistin Connie ist eine sehr eigenständige junge Frau. Sie ist ohne ihre Mutter aufgewachsen, lebt aber bei ihrem Vater, dem Tierpräperator. Seit ihrem Unfall in ihrer Kindheit leidet Connie an Anfällen - ich würde sie als Flash Backs ihrer Erinnerung betiteln - und lässt daher nur sehr wenige Leute an sich heran. Immer wieder fallen ihr Bruchstücke ihrer Kindheit ein: eine weibliche Stimme, das Gefühl von Liebe ect.
Ich mochte sie als Protagonistin unglaublich gerne, da sie auch ein sehr ruhiger Mensch ist, sehr gewissenhaft und Respekt vor den Tieren hat, die sie und ihr Vater präparieren.

Der Schreibstil des Buches war sehr flüssig und wunderbar zu lesen. Wir folgten nicht nur Connie im Haupt-Handlungsstrang sondern noch vielen weiteren Personen. Zum Beispiel dem Dienstmädchen Mary, das für Connie und ihren Vater arbeitet. Einen jungen Maler und noch mehr.
Am Ende von manchen Kapiteln findet man ausschnitte aus einem Tierpräperatorbuch mit Anleitungen wie man das ganze machen kann. Ich fand das ganze sehr interessant und es hat gut zur Geschichte gepasst, denn das Buch wurde des öfteren erwähnt.
Auch findet man manchmal noch andere Schriften nach den Kapiteln, bei denen der Leser erst einmal heraus finden muss um was es sich dabei handelt. 
Für mich kam die düstere Stimmung des frühen 20. Jahrhunderts sehr gut rüber. Ich hatte das Gefühl als Person direkt neben den Geschehnissen zu stehen und dabei zuschauen zu können. Der Schluss des Buches war furchtbar spannend und alles hat sich noch einmal zugespitzt, aber man erfährt auch endlich was mit Connie passiert ist. Alles in allem eine wunderbare Geschichte.


Die Autorin:
Kate Mosse, eine der Initiatorinnen des Baileys Women's Prize For Fiction (vormals Orange Prize), arbeitet für Rundfunk und Fernsehen. Für BBC Four moderiert sie eine wöchentliche Sendung, in der Autoren und ihre Bücher vorgestellt werden. Kate Mosse hat Romane und Sachbücher geschrieben, vor ihrer Arbeit für Rundfunk und Fernsehen war sie stellvertretende Intendantin des Chichester Festival Theatre in West Sussex. Sie ist Mitglied der Royal Society of Arts. Mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern lebt sie in West Sussex und in Carcassonne. Ihr erster Roman "Das verlorene Labyrinth" wurde ein Weltbestseller. Es folgten die Romane "Die achte Karte", "Wintergeister", "Die Frauen von Carcassonne" und "Der Kreis der Rabenvögel".


Links:


Fazit:
Ein Buch das ich nicht so schnell vergessen werde, einfach grandios geschrieben und durchdacht.

5 von 5 Chibis




Mittwoch, 22. Februar 2017

Rezension | Als die Bücher flüstern lernten von Felicitas Brandt

Als die Bücher flüstern lernten von Felicitas Brandt | Im.press Verlag | Jugendbuch | Ebook | 348 Seiten | Preis 3,99 Euro | ISBN: 978-3-646-60259-3 | Ab 14 Jahren


Um was geht es?

Als Waisenkind hat die 17-jährige Hope schon früh gelernt, niemandem außer sich selbst zu vertrauen. Mit Ausnahme von ihren Büchern natürlich und den Geschichten, die diese ihr zuflüstern. Bis sie eines Nachts in das Haus einer reichen Familie einbricht, um sich in deren riesigen Bibliothek zu bedienen, und bei ihrem Buch-Streifzug auf frischer Tat ertappt wird. Während Hope schon aus reiner Gewohnheit eine Abwehrhaltung gegenüber dem absolut nerdigen, aber zugegebenermaßen ziemlich süßen Jungen einnimmt, scheint dieser alles andere im Sinn zu haben, als sie zu verraten. Doch noch bevor Hope herausfinden kann, was genau es mit diesem Sam auf sich hat, werden sie unverhofft in eines der Bücher hineingezogen und landen… ja, wo eigentlich?


Meine Meinung:

Schon das Cover hat mich zu diesem Buch hingezogen. Ich finde dem Mädchen auf dem Cover fehlen nur noch die Flügel, dann würde sie wie eine Elfe, oder Fee aussehen :D 
Auch die Farben mag ich total, ich finde das Cover passt einfach perfekt zur Geschichte

Die Protagonistin Hope mochte ich sehr gerne, auch wenn sie ein Straßenkind ist, wirkt sie trotzdem Erwachsen und ihre Taten sind nachvollziehbar.
Man merkt schnell das sie ein großes Herz hat und ich glaube auch deswegen tat sie mir unglaublich leid. Das Leben das sie führen muss, ist für mich eine schreckliche Vorstellung. Auf der Straße, ganz allein ohne Eltern und Freunde im Leben. 
Auch Sam kam sympathisch rüber, er ist zwar aus reichem Hause, aber weder abgehoben noch eingebildet. Dank ihm habe ich aktuell einen ziemlichen Hunger auf Gummibärchen, da er diese im Buch immer gegessen hat.

Der Schreibstil des Buches war einfach und ohne große Fremdwörter. Leider hat mir das Ende garnicht gefallen, denn ich hatte das Gefühl man liest das ganze Buch auf etwas hin das dann auf 2 Seiten abgefertigt wird. Das fand ich unglaublich schade, da ich viel mehr erwartet habe. 
Trotzdem war die Geschichte über sehr spannend und interessant geschrieben, da man nie wusste in welcher Geschichte die beiden als nächstes landen würden und was allgemein als nächstes passieren wird.


Die Autorin:
Felicitas Brandt, wohnhaft in dem kleinen Holzwickede, konnte die Finger noch nie von Büchern lassen. Während des Abiturs begann sie, ihre eigenen Geschichten zu schreiben, Figuren ins Leben zu rufen und neue Welten zu erschaffen. Sie möchte die Menschen damit berühren, zum Nachdenken, Lachen und Weinen bringen. Ihr Traum: eine Hütte in der freien Natur, zwei große Hunde vor einem prasselnden Kaminfeuer, Laptop auf dem Schoß, den Geruch alter Bücher und Kakao in der Nase und die Idee einer neuen Geschichte vor den Augen.


Links:


Fazit:
Eine schöne Geschichte mit einem viel zu schnellen und unspektakulären Ende

3 von 5 Chibis





Montag, 20. Februar 2017

Rezension | Leander sieht Maud von Nadia Marfaing

Leander sieht Maud von Nadia Marfaing | Knesebeck Verlag | Jugendbuch | 208 Seiten | Preis 14,95 Euro | ISBN: 978-3-86873-752-3 | Ab 16 Jahren | Erscheinungsdatum: 12.08.14 | Übersetzt von: Ingrid Ickler


Um was geht es?

Seit dem Unfall, der Maud das Augenlicht gekostet hat, schottet sie sich völlig von der Außenwelt ab und verkriecht sich in ihrer neuen Dunkelheit. Nur Leander, den Maud bisher kaum beachtet hat, lässt sich nicht abwimmeln und lockt sie nach und nach aus ihrer Isolation: Ausfl üge mit dem Tandem, Tischtennis nach Gehör, Kino ohne Bilder. Doch Maud ist nicht so einfach zu bezaubern, wie er vielleicht gehofft hat, und stößt ihn immer wieder von sich fort. Die ersehnten Küsse muss sich Leander stehlen. Als Maud eines Tages verkündet, sie wolle ihn zwei Monate lang nicht sehen, hält Leander das nur für eine neue Prüfung für
den Helden in der strahlenden Rüstung . . .


Meine Meinung:

Das Cover zum Buch gefällt mir richtig gut, ich liebe diese Wasserfarben und die Zeichnung der beiden Protagonisten. Ein echter hingucker, obwohl es so einfach ist.

Leider hatte ich ein wenig Probleme mit den Protagonisten. Maud ist durch einen Unfall blind geworden und deshalb sehr depressiv und mürrisch. Sie will niemanden an sich heran lassen und lieber alleine sein. Aber das lässt Leander nicht zu, denn er ist verliebt in Maud und will ihr zeigen, das sie trotzdem noch ein Leben hat, obwohl sie blind ist.
An sich hört sich das alles recht gut an, doch Leander war mir einfach viel zu aufdringlich und ging zu aggressiv an die Sache ran. Es gab Szenen da hätte ich das Buch am liebsten abgebrochen, weil ich mir dachte sowas kanns echt nicht geben.
Zum Beispiel gibt es eine Szene im Buch, in der er mit Maud ins Schwimmbad geht. Sie fühlt sich nicht wohl, da es laut ist und sie nichts sehen kann. Und was macht Leander? Er packt sie und wirft sie einfach ins Wasser.
Ich war geschockt und genervt von ihm, das hat mir irgendwie das Buch kaputt gemacht. Er zeigt ihr zwar das das Leben trotzdem Lebenswert ist, aber manchmal wars echt zu viel des guten.

Auch der Schreibstil ist nichts für mich gewesen. Ich hatte mir zwar die Leseprobe durchgelesen, aber dennoch war ich enttäuscht das sich das während des Buches noch zu verschlechtern schien. Am Anfang mochte ich den Schreibstil echt gerne, er war flüssig und klar zu lesen, doch irgendwann fängt es an einfach nur noch verwirrend zu sein und die Dialoge sind doch eher unschön und viel zu abgehakt gehalten. 
Ich hatte nicht mehr das Gefühl das das Buch einen richtigen Lesefluss hat und das fand ich unglaublich schade.

Was mir jedoch gefallen hat war das die Kapitel auch in Blindenschrift geschrieben waren, es hat wunderbar ins Buch gepasst und auch das Ende der Geschichte fand ich nicht schlecht. Jedoch hatte ich mir eine größere Message gewünscht.


Die Autorin:
Nadia Marfaing, ehemalige Erdkundelehrerin, engagiert sich in vielen sozialen Projekten, u. a. im Kampf gegen den Analphabetismus bei Blinden, denn das Erlernen von Braille ist noch immer keine Selbstverständlichkeit. Leander sieht Maud ist ihr erstes Jugendbuch.


Links:


Fazit:
leider hab ich bei dem Buch wohl zu viel erwartet, es ist eine schöne Geschichte für nebenbei, aber mehr leider auch nicht.

2 von 5 Chibis


Samstag, 18. Februar 2017

Rezension | Es beginnt am siebten Tag von Alex Lake

Es beginnt am siebten Tag von Alex Lake | Harper Collins | Taschenbuch | Thriller | 472 Seiten | Preis 15,00 Euro | ISBN: 978-3-95967-055-5 | Erscheinungsdatum 05.12.16

Um was geht es?

Erst deine Tochter und dann du…
Der Albtraum einer jeden Mutter: Die fünfjährige Anna ist verschwunden, als Rechtsanwältin Julia sie von der Schule abholen will. Wurde sie entführt? Ist sie tot? Sechs Tage und Nächte voller Angst, sechs Tage voller Selbstvorwürfe. Am siebten Tag taucht das Mädchen wieder auf. Es scheint unverletzt und hat keine Erinnerung an das, was geschah. Julia und ihr Mann Brian sind unendlich erleichtert. Bis Julia merkt, dass das Schlimmste für sie nun erst beginnt. Denn wer auch immer ihre Tochter in der Gewalt hatte und wiedergebracht hat, will nicht das Kind vernichten …


Meine Meinung:

Irgendwie dachte ich bei dem Cover erst, das es sich um Wasser handelt, über dem das Mädchen schaukelt. Erst als ich das Buch in Händen hielt sah ich das es sich dabei um einen Rasen handelt.
Ich finde das Cover irgendwie sehr bedrückend, das Mädchen scheint sich beim Schaukeln nicht zu freuen und der Himmel sieht mehr als düster aus, genauso wie der Wald.

Auch die Geschichte ist sehr bedrückend, ein Mädchen verschwindet einfach spurlos und niemand weiß wie das passieren konnte. 

Unsere Protagonistin Julia ist Anwältin und lebt zusammen mit ihrem Mann und ihrer Tochter in einem Haus. In der Ehe krieselt es und Julia möchte sich scheiden lassen. Schon lange merkte sie, das ihr Mann nicht mehr das ist was sie von ihm erhofft hatte. Das geschieht kurz bevor Anna verschwindet.
Meiner Meinung nach verhält sich ihr Mann auch nachdem Anna weg ist unmöglich. Man sieht keine Einheit mehr zwischen den beiden und jeder beschuldigt den anderen. Sowas finde ich sehr schade, denn man sollte ja zu aller erst an das wohl der Tochter denken.
Trotzdem mochte ich Julia, ich kann sie gut verstehen und wusste warum sie Dinge tat, die im Buch vorkommen. Ich konnte mich gut in sie hinein versetzen.

Der Schreibstil des Buches war für einen Thriller perfekt, es war düster, bedrückend und auf jeden Schlag folgte ein weiterer. Leider wusste ich bereits nach wenigen Seiten wer es gewesen war - bzw vermutete es und dies hat sich dann bewahrheitet. Das hat mir aber nichts von der Spannung weg genommen, denn man weiß ja trotzdem nicht wie es genau gemacht wurde usw.
Das Buch war auch ziemlich mittig in 2 Hälften geteilt. Einmal die Tage an denen Anna weg ist und dann die Tage an denen Anna wieder da ist. Die Kapitellängen fand ich ebenfalls sehr gut, nicht zu lang und nicht zu kurz. 
Was mir auch gefallen hat waren die Kapitel die vom Entführer aus geschrieben waren, er hat sich selbst in der dritten Person gesehen und das fand ich schon sehr spannend.


Der Autor:
Alex Lake ist ein Pseudonym für einen in den 70er Jahren im Nordwesten von England geborenen Autor, der nun in den USA lebt. „Es beginnt am siebten Tag“ ist sein erster Roman und war bei Erscheinen eine Ebooksensation. Der Autor schreibt an seinem zweiten Roman.


Links:


Fazit:
Ein erstklassiger Debütroman, der schon mit größeren Schriftstellern mithalten kann. Mir hats gefallen

4 von 5 Chibis



Mittwoch, 15. Februar 2017

Rezension | Fairies 1 - Kristlallblau von Stefanie Diem

 Fairies 1 - Kristlallblau von Stefanie Diem | Impress Verlag | Ebook | 403 Seiten | Preis 3,99 Euro | ISBN: 978-3-646-60311-8 | Jugendfantasy | Ab 14 Jahren | Teil 1 der Reihe

Um was geht es?

Abgöttisch schön, betörend elegant und absolut stilsicher – das sind Eigenschaften, von denen die 18-jährige Sophie nur träumen kann. Bis sie zur Feier ihres Schulabschlusses ins exotische Lloret de Mar reist und dort dem atemberaubend gutaussehenden Taylor über den Weg läuft. Dieser entdeckt das in ihr, was sie niemals in sich sehen konnte: Sophie ist eine Fairy und gehört damit zu den schönsten Wesen des Universums. Zumindest fast, denn vor ihrer endgültigen Verwandlung muss die unsichere Abiturientin erst die Akademie der Fairies besuchen und all das lernen, was die Wesensart einer Fairy ausmacht. Und das ist nicht gerade wenig…


Meine Meinung:

Also wenn man nicht bereits nach diesem wunderschönen Cover vom Buch überzeugt ist, dann tuts mindestens der Klappentext. Ich finde die Story hört sich einfach unglaublich gut an und das war sie auch.

Die Protagonistin Sophie findet sich weder Hübsch, noch ist sie groß Selbstbewusst. Doch als sie eines Tages erfährt das sie eine Fairie ist ändert das alles. Sie könnte wunderschön sein.
Ich finde erstmal hört sich das alles doch recht Oberflächlich an, jedoch ist hierraus eine schöne Geschichte geworden. Sophie ist eine tolle Protagonistin, sie ist hilfsbereit und eine Freundin mit der man Pferde stehlen könnte. Bei so einem tollen Charakter gerät das aussehen auch völlig in den Hintergrund, was mir an der Story besonders gefallen hat.

Auch der Schreibstil war super. Die Geschichte lies sich locker-leicht lesen und ist im typischen Jugendroman-Stil geschrieben. Die Kapitel hatten zwar teilweiße sehr viele Seiten, jedoch ging das im Lesefluss bei mir total unter und es hat mich nicht gestört.
Die Ideen die im Buch sind fand ich grandios, z.B. das die Schule ein Schiff ist das über die Ozeane schippert, damit es von den Bösen nicht so leicht angegriffen werden kann und nicht so leicht zu finden ist. Einfach super!
Was ich ein wenig schade fand, war das man bei den Unterrichtsstunden nicht dabei war, es wurde zwar kurz am Rande mal erwähnt, aber ich hätte das wohl mit am Spannendsten gefunden und das hat mir irgendwie gefehlt.
Sonst war das Buch sehr aufregend geschrieben und ich freu mich schon sehr auf Band 2 der Reihe. 
Dieser erscheint im April


Die Autorin:
Stefanie Diem lebt und arbeitet und lebt gemeinsam mit ihrem Mann und ihrem Sohn mitten im Allgäu. Schon als kleines Kind verfügte sie über eine lebhafte Fantasie und dachte sich die tollsten Geschichten aus, die sie zu Papier brachte, sobald sie schreiben konnte. Das Schreiben hat sie seither nicht mehr losgelassen und zählt neben dem Lesen zu ihren größten Leidenschaften.


Links:


Fazit:
Ein Buch das ich nur schlecht aus der Hand legen konnte. Ich bin gespannt auf Band 2

4 von 5 Chibis


Montag, 13. Februar 2017

Rezension | Rauklands Sohn von Jordis Lank

Rauklands Sohn von Jordis Lank | Verlagshaus El Gato | Taschenbuch | 364 Seiten | Preis 12,90 Euro | ISBN: 978-3-943596-04-5 | Erscheinungsdatum 07.03.13 | Ab 14 Jahre | Jugendfantasy | Band 1 der Trilogie

Um was geht es?

Ronan ist Sohn des Königs von Raukland. Sein Vater ist der mächtigste Herrscher im Nordmeer: ein machtgieriger Mann, der sein Land von einem Krieg in den anderen führt. Ronan hat nie gelernt, das infrage zu stellen: Freundschaften sind ihm unbekannt und die einzige Liebe, die er kennt, gilt seinem Schwert. Doch dann fällt Ronan in Ungnade und wird auf die nordische Insel Lannoch verbannt. Das Eiland muss er einnehmen oder er verliert den Thron. Mit Waffengewalt ist das aussichtslos: Ronan braucht nicht nur einen Freund an seiner Seite, er muss auch die Achtung der Prinzessin von Lannoch gewinnen. Wie man das anstellt, kam in seinem Schwerttraining jedoch nicht vor.


Meine Meinung:

Mich spricht das Cover sehr an, da ich total auf Burgen und Ritter usw. stehe. Es passt auch unglaublich gut zum Buch und macht total Lust auf diese Story.

Wir begleiten unseren Protagonisten Ronan auf seiner Reise zur Insel Lannoch. Er wurde von seinem Vater dort hin geschickt um sie einzunehmen, als Strafe dafür das er einen Kampf verschlafen hat, dessen Anführer er sein sollte.
Am Anfang ist Ronan ein rauer, ungehobelter Klotz. Ich konnte seine Handlungen auch nicht recht verstehen, doch irgendwann wird er umgänglicher, man merkt das hinter der Fassade mehr steckt, als ein Rüpel. Er ist ein guter Kerl und das hat mir unglaublich gut gefallen. 
Dann gibt es noch Liam, ein junger Mann, den Roman aus dem Wasser gezogen und vor dem Ertrinken gerettet hat. Dieser wird sein Freund beim bewältigen der Aufgaben. Ich muss sagen, Liam mochte ich nicht so gerne, da er doch eher ein Angsthase ist wenns zur Sache geht. Er ist Ronan jedoch ein sehr guter Freund und es hat mich für ihn gefreut, das er jemanden um sich hat.

Die Aufgaben des Königs fand ich sehr interessant, es war sehr spannend geschrieben und man hat immer auf die nächste hingefiebert. Auch das Lösen der Aufgaben war teils sehr heikel, ich konnte das Buch garnicht mehr weg legen, weil ich einfach wissen wollte was noch alles kommt, was unsere Protagonisten noch erleben und ob sie es schaffen würden, alles zu bewältigen. 

Allgemein war das Buch sehr schön geschrieben, der Schreibstil war flüssig und sehr detailliert beschrieben, sodass man sich alles genau vorstellen konnte. Die Charaktere hatten alle ihre persönliche Note und man konnte bereits nach kurzer Zeit alle gut auseinanderhalten. 

Unglaublich toll fand ich zum Schluss des Buches auch noch die "Outtakes", also die vertipper der Autorin, die beim Lektorat aufgefallen sind. So etwas habe ich noch nie in einem Buch gesehen und finde diese Idee einfach unglaublich toll. Ich habe tränen gelacht und kann das allen Autoren einfach nur Empfehlen. Probiert das mal aus :D


Die Autorin:
Jordis Lank kam Anfang der siebziger Jahre im äußersten Zipfel des Bergischen Landes zur Welt. Zusammen mit vierzehn Hühnern, einem Hahn, 623.484 Bienen und geschätzten fünf Kaninchen wuchs sie in einem riesigen, halbwilden Garten auf, veranstaltete Schneckenwettrennen und konnte aus Weidenrinde unglaublich laute Hupen basteln.

Wenn sie nicht gerade schreibt, wirft sie Bälle und Keulen in die Luft, sucht verborgene Schätze per GPS oder spielt sich mit Freunden durch Brettspielestapel - das Erzählen von Geschichten ist und bleibt jedoch ihre größte Leidenschaft.


Links:


Fazit:
Ein toller einstieg in die Trilogie, die Lust auf mehr macht. Ich freue mich bereits auf den zweiten Band der Reihe

5 von 5 Chibis


Rezension | Göttlich verloren von Josephine Angelini

Göttlich verloren von Josephine Angelini | Oetinger Verlag | Ebook | 512 Seiten | Preis 9,99 Euro | ISBN: 978-3-8415-0138-7 | Jugend-Fantasy | Erscheinungsdatum: 01.10.14 | Ab 14 Jahre | Teil 2 der Trilogie

Um was geht es?

Helen muss die Hölle gleich zweifach durchstehen: Nachts schlägt sie sich durch die Unterwelt, aber noch schlimmer quält sie tagsüber, dass Lucas und sie sich unmöglich lieben dürfen. In der Unterwelt trifft Helen auf Orion. Je mehr Zeit die beiden miteinander verbringen, desto näher kommen sie sich. Und dann geschieht etwas völlig Unerwartetes, das ausgerechnet Orion und Lucas zum Zusammenhalten zwingt: Die vier Häuser Scion werden vereint, und ein neuer Trojanischer Krieg scheint unausweichlich!


Meine Meinung:

Da ich den ersten Band bereits im Dezember gelesen habe und ihn nicht schlecht fand, wollte ich auch gerne mit der Reihe weitermachen. Das ganze lese ich zusammen mit einer anderen Booktuberin und ich liebe es einfach mit direkt immer mit anderen austauschen zu können.

Die Protagonisten des Buches sind uns bereits von Band 1 bekannt. Die wunderschöne Helen, die Blitze verschießen kann und obendrein auch noch Fliegen kann ist natürlich wieder die Hauptperson im Buch. Ich mag sie immernoch total gerne und ich finde sie sehr passend zur Geschichte, man bekommt Hautnah mit was sie alles erlebt und ich finde es unfassbar spannend.
Lucas kennen wir ebenfalls von Band 1. Er gehört zur Delos Familie und im ersten Band wollten sich die beiden zuerst Umbringen, haben sich aber dann gegenseitig das Leben gerettet und sind nun Freunde.
Neu hinzugekommen ist Orion und ich liebe ihn. Er ist ein wirklich toller und interessanter Charakter, der viele Facetten aufweist. 
Ich kann mich jedoch nicht entscheiden ob ich hier eher Team Lucas oder Team Orion sein soll.

Der Schreibstil in Band 2 war meiner Meinung nach viel besser, es war unglaublich viel Spannung im Buch und die Geschichte hat richtig an Fahrt aufgenommen, was ich super fand. Normalerweiße sind die zweiten Bände ja immer die schwächsten, das kann ich aber von diesem Buch überhaupt nicht behaupten, es hat sich noch verbessert.


Die Autorin:
Josephine Angelini wurde in Massachusetts geboren. Sie studierte Angewandte Theaterwissenschaft an der Tisch School of the Arts, New York University. Dabei interessierten sie besonders die tragischen Helden der griechischen Mythologie. Josephine Angelini lebt mit ihrem Ehemann, einem Drehbuchautor, und drei Katzen in Los Angeles.

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Mein Fazit:
Ein wunderbarer zweiter Band, ich bin begeistert wie sich die Geschichte gewandelt hat. 

4 von 5 Chibis



Samstag, 11. Februar 2017

Rezension | Die Perlenfrauen von Katie Agnew

Die Perlenfrauen von Katie Agnew | Heyne Verlag | Broschiertes Taschenbuch | Roman | 560 Seiten | Preis 9,99 Euro | ISBN: 978-3-453-42029-8 | Erscheinungsdatum: 13.02.2017

Um was geht es?

Zu ihrem 18. Geburtstag bekam die Schauspielerin Tilly Beaumont 1947 eine atemberaubend schöne Halskette geschenkt. Das Schmuckstück begleitete sie durch ihre ruhmreiche Karriere hindurch und zierte ihren Hals auf den glamourösesten Partys – bis sie auf einmal spurlos verschwand. Jahre später bittet Tilly ihr Enkelin Sophia, die Kette zu finden. Sophia hat gerade schmerzlich erfahren, dass man mit gutem Aussehen und dolce vita allein keine Rechnungen bezahlen kann. Die wertvolle Perlenkette könnte nun einige ihrer Probleme lösen. Aber was sind die eigentlichen Gründe für Tillys Auftrag? Und wie soll Sophia ein Erbstück finden, das sie noch nie gesehen hat?


Meine Meinung:

Allein dieses Cover hat mich schon überzeugt gehabt von diesem Buch, ich finde es wunderschön und es glitzert auch noch wie eine Perle, wenn man es ins Licht hällt, ist das nicht der Hammer? Ich persönlich bin davon sehr begeistert und hab mich aufs Lesen gefreut.

Leider mochte ich die Protagonistin zu Anfang gar nicht, denn sie lebt ein Leben das ich fürchterlich finde. Sie arbeitet nicht, liegt auf anderer Leutes Tasche und Schnorrt sich durch die Gegend. Solche Personen kann ich persönlich einfach nicht ab, deswegen hatte ich sie eigentlich schon abgestempelt.
Doch während der Geschichte, merkt man warum sie so ist, was passiert ist und das sie doch ganz anders sein kann, als man am Anfang glaubt.
Die Entwicklung die die Protagonistin durchmacht ist einfach wunderschön anzusehen und zum Schluss habe ich sie doch sehr gerne gemocht :)

Mir ist bei dem Buch zu allererst aufgefallen das die Schrift sehr klein ist, dies kann jedoch dran liegen das ich davor ein Buch gelesen habe das sehr groß geschrieben war und nebenbei noch ein Ebook lese, das ich mir angepasst habe. Ich habe mich dann aber ab der hälfte des Buches daran gewöhnt gehabt und es war weiterhin kein Problem.
Der Schreibstil hat mich durchweg gefesselt und ich konnte es kaum erwarten zu erfahren wie das ganze Endet. Wir haben 3 Handlungsstränge, die am Ende natürlich zusammentreffen, wie das aber passiert verrate ich nicht.
Zum einen sind wir bei Sophia und ihrer Großmutter, dann haben wir Aiko, die asiatische Perlentauchertochter und dann noch Dominic, der von seiner Frau verlassen wurde.
Alle 3 Handlungsstränge sind auf ihre weiße interessant, mein liebster war übrigens der mit Sophia.

Am Ende des Buches hatte ich etwas das Gefühl das die Autorin schnell mit dem Buch fertig werden wollte, denn es ging auf einmal sehr schnell, was ich sehr schade fand. Dennoch finde ich den Schluss des Buches sehr schön gestaltet und war zufrieden.


Die Autorin:
Katie Agnew wurde in Edinburgh geboren. Sie arbeitete lange Zeit als Journalistin für Marie Claire, Cosmopolitan, Red und die Daily Mail, bevor sie sich ganz dem Schreiben von Romanen widmete. Katie lebt mit ihrer Familie in Bath.


Links:


Mein Fazit:
Ein tolles Buch und auch mal ein ganz neues Genre für mich, mir hats gefallen


4 von 5 Chibis





Donnerstag, 9. Februar 2017

Rezension | Geiserherz - Verfluchte Liebe von Cornelia Zogg

Geiserherz - Verfluchte Liebe von Cornelia Zogg | feelings Verlag | Taschenbuch | 402 Seiten | Preis 12,99 Euro | ISBN: 978-3-426-21580-7 | Erscheinungsdatum: 11. Januar 2017

Um was geht es?

Ein Leben umgeben von Geistern wäre so einfach – wären da keine menschlichen Gefühle! Nach »Dämonenherz« und »Feenherz« der neue Romantic Fantasy-Roman von Bestseller-Autorin Cornelia Zogg!

Exorzisten leben einsam. So auch Amy Rosington. Als ausgebildete Geisterjägerin ist sie berühmt und berüchtigt für ihr Können und lebt in ihrer eigenen kleinen Welt. Bis Max, der Sohn ihrer Nachbarin an der Türe klingelt und ihren Wunsch nach einem normalen Leben neu entfacht. Doch da wäre auch noch Dante, ein Geisterjäger, der ihr ganz neue Möglichkeiten für ein gemeinsames Leben eröffnet – selbst mit ihrem ungewöhnlichen Job. Doch Max und auch Dante wahren ein dunkles Geheimnis und während Amy dieses ergründet, muss sie feststellen, dass auch ihre Geheimnisse nicht länger verborgen bleiben. Die Jägerin wird zur Gejagten und Amy zu dem, was sie ihr Leben lang bekämpft hat. Der Traum von einer rosaroten Zukunft weicht dem Wunsch nach Rache!


Meine Meinung:

Ich mag Bücher die von Geistern handeln echt gerne und finde das Thema allgemein total interessant. Da kam diese tolle Fantasygeschichte genau richtig.

Amy ist eine Geisterjägerin, sie gehört zu einer großen Familie von Geisterjägern und ist schon sehr berühmt und für viele ein großes Vorbild. Ich empfand Amy als eine starke und selbstbewusste junge Frau, sie lebt alleine in einem großen Anwesen und schlägt sich allein durchs Leben, schon das finde ich sehr bewundernswert. Doch ganz allein ist sie nicht, es leben noch ein paar "freundliche" Geister bei ihr im Haus, die sie akzeptiert. 
Als sie jedoch reingelegt wird sieht sie das ganze von der anderen Seite, denn sie wird zum Geist. Eine Wendung, die ich total super fand, da ich so etwas in der Art noch nicht gelesen habe.

Der Schreibstil des Buches ist flüssig und mit klaren Sätzen geschrieben. Es gab ein paar sehr schöne Textstellen, die ich mir makiert habe, da mir die Zitate sehr gefallen haben. Auch der Aufbau der Gesichte gefiel mir gut, man lernt die Protagonistin gut kennen, man bekommt mit was sie so arbeitet und wie sie lebt. Was mir ein wenig fehlte war die Spannung, es war an sich schon ein wenig spannend, doch irgendwie hätte ich mir da mehr gewünscht. 

Das war aber auch das einzige was mir etwas gefehlt hat, sonst war es eine wunderbare Geschichte, die mir gefallen hat.


Die Autorin:
Cornelia Zogg wurde 1985 geboren und lebt in der Nähe von Zürich. Nach ihrem Studienabschluss in Journalismus und Kommunikation ist sie als Wissenschaftsredakteurin und Kommunikationsmitarbeiterin tätig. Nach »Dämonenherz« und »Feenherz« ist die »Warriors of Love«-Trilogie die dritte Veröffentlichung bei feelings.


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Mein Fazit:
Ein tolles Buch, mit einer interessanten Geschichte. 

4 von 5 Chibis


Rezension | Das Licht des Sonnenregens von Nadin Hardwiger

Das Licht des Sonnenregens von Nadin Hardwiger | Digital Publishers | Ebook | 12 Seiten | Preis 1,49 Euro | ISBN: 9783960871439 | Erscheinungsdatum 10. Januar 2017


Um was geht es?

Eine märchenhafte Liebesgeschichte

Einst fanden Sarah und Harry in Liebe zueinander, doch das Schicksal lässt sie nicht gewähren.
Nun wandeln sie getrennt voneinander und der eine weicht, wenn der andere erscheint.

Meine Meinung:

Mir hat diese Kurzgeschichte sehr gut gefallen. Die Idee das sich zwei liebende nie sehen können, weil der eine nur bei Regen da sein kann und der andere nur bei Sonne ist schon irgendwie echt fürchterlich. Aber wie das ganze aufgebaut wurde fand ich sehr schön gemacht.
Ich mochte die Personen im Buch sehr gerne und meiner Meinung nach haben sie auch super in die Geschichte gepasst.

Der Schluss hat mir unglaublich gefallen, es ist einfach eine Geschichte bei der man richtig träumen kann.


Die Autorin:
Nadin Hardwiger wurde 1975 in Deutschland geboren, wuchs in Österreich auf und lebt heute mit ihrer eigenen Familie wieder in Deutschland. Sie arbeitet als Beraterin für ein IT-Unternehmen, doch die Sprache der Programmierung genügt ihr nicht. Begeistert stöbert sie nach Worten, ersinnt Figuren und webt Geschichten – am liebsten mit einem Glitzerkörnchen Magie und Glücks-Ende.

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Mein Fazit:
Eine sehr schöne Geschichte für zwischendurch. Nur den Preis finde ich für 12 Seiten doch etwas viel.

5 von 5 Chibis



Dienstag, 7. Februar 2017

Rezension | My lifestyle Diary von Iris Olschewski

My lifestyle Diary von Iris Olschewski | Prestel Verlag | Broschiert | 80 Seiten | Preis 14,95 Euro | ISBN: 978-3-7913-8242-5 | Erscheinungsdatum: 03.10.2016

Um was geht es?

Romantisch-verspielte Illustrationen, Doppelseiten zum Ausmalen, viel Platz für persönliche Notizen und Listen, ansprechende Zitate, Style-Tipps, Inspirationen für einen Detox-Tag oder ein Schokoladenkuchen-Rezept, das graue Tage versüßt: My Lifestyle Diary bietet all das! Die renommierte Illustratorin und Grafik-Designerin Iris Olschewski hat einen zauberhaften Begleiter für junge und junggebliebene Frauen geschaffen, die nicht nur ihrer Kreativität freien Lauf lassen wollen. Inspiriert von den schönen Dingen des Lebens, dem Glamour der 40er und 50er-Jahre und der internationalen Fashion-Szene, begleitet My Lifestyle Diary durch Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter. Es bietet Seite für Seite hinreißende Zeichnungen, stylische Impressionen, interessante Anregungen und viel Raum für eigene Gestaltung. Greifen Sie zu den Stiften und lassen Sie sich in die charmante Welt dieses Lifestyle Diarys entführen!


Meine Meinung:

Ich steh ja total auf solche Lifestyle-Bücher und das hier ist mein persönlicher Favorit.

Schon allein die wunderschönen, hochwertigen Illustrationen, die im Buch vorhanden sind sprechen mich total an. Teils bereits ausgemalt, teils noch frei kann sich der Besitzer des Tagebuchs entscheiden ob er diese noch ausmalt oder nicht (ich mach das natürlich ;D)

Das Buch ist in die 4 Jahreszeiten Frühling, Sommer Herbst und Winter aufgeteilt. Alle mit einem wunderschönen Cover, das die jeweilige Jahreszeit ankündigt.
Keine Seite ist gleich in diesem Buch und es gibt viele tolle Ideen zum Ausfüllen für dieses Buch. Teils sind Dinge schon vorgeschrieben und man soll seine Meinung dann auf die andere Seite schreiben, das hat mir gut gefallen.
Es gibt aber auch Seiten die etwas leerer sind und die man sich selbst gestalten kann. Der Kreativität des Lesers sind als keine Grenzen gesetzt mit diesem Buch.

Für mich ist das ganze auch irgendwo ein Buch das mich zum Entspannen anregt. Man möchte die Seiten am liebsten lange anschauen, sich Zeit lassen zum Ausmalen und Schreiben und dabei einfach nur die Seele baumeln lassen. 



Die Autorin:
Iris Olschewski arbeitete nach ihrem Kunst- und Designstudium in Hamburg als Grafikdesignerin für zahlreiche internationale Modemagazine wie ELLE , Glamour und AMICA, sowie als Illustratorin unter anderem für die spanische VOGUE, ELLE Korea und L´Oréal. Darüber hinaus betreibt sie ihren eigenen online-shop Fleur d´Iris. Iris Olschewski lebt und arbeitet in München.

Links:


Mein Fazit:
Ein tolles Buch mit dem ich bestimmt noch viel Freude haben werde. Ich freu mich jedenfalls total aufs ausfüllen ;D

5 von 5 Chibis von mir



Montag, 6. Februar 2017

Rezension | Das inoffizielle Harry Potter Buch der Zauberei von Pemerity Eagle

Das inoffizielle Harry Potter Buch der Zauberei von Pemerity Eagle | Riva Verlag | Taschenbuch | 224 Seiten | Preis 16,99 Euro | ISBN: 978-3-7423-0190-1 | Erscheinungsdatum: Dez 2016

Um was geht es?

Vorsicht, dieses Buch enthält geheimes Zauberwissen! Wer es besitzt, dem öffnen sich die geheimen Tore der Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei.

Willst du wissen, welches der mächtigste aller Liebestränke ist, welche Zutaten du brauchst, um ein Gegengift zu mixen, oder mit welchem Zauberspruch du verschlossene Türen und Fenster öffnen kannst, dann brauchst du diesen reich illustrierten Wissensschatz. Das inoffizielle Harry-Potter-Buch der Zauberei versammelt nicht nur die bekanntesten Zaubersprüche und Zaubertränke aus den sieben Harry-Potter-Bänden, es besticht auch durch spannende Hintergrundinformationen, eine Vielzahl an praktischen Anleitungen und jede Menge Wissenswertes über die von J. K. Rowling beschriebenen magischen Orte, Zauberer und Hexen. Alles, was du als Zauberlehrling wissen musst, erfährst du in diesem Buch.

Das inoffizielle Harry-Potter-Buch der Zauberei ist das perfekte Geschenk für alle, die Harry Potters Zauberkunst erlernen wollen. Aparecium – das Verborgene werde sichtbar!


Meine Meinung:

Es stand garnicht zur Frage ob ich dieses Buch möchte oder nicht, also riesengroßer Harry Potter Fan ist das für mich ein absolutes MUSS! Auch wenn es kein offizielles Buch ist, finde ich es ergänzend zu der Reihe unverzichtbar.

Dieses Buch bietet sehr viel Hintergrundwissen und Magische Geheimnisse.
So sieht man hier zum Beispiel einige Zaubertränke - die man als Muggel leider nicht nachbrauen kann. Jedoch hat man schonmal ein gutes Vorwissen, sollte der Brief mit der Einladung nach Hogwarts doch noch ankommen ;D

Weiter geht es mit Zaubern, die wir bereits aus dem Buch kennen. Dieses Kapitel fand ich unglaublich interessant und ich muss ehrlich zugeben, ich wusste manchmal schon nicht mehr welcher Zauber was eigentlich macht.

Das Kapitel "Zauber für Muggel" fand ich jedoch überflüssig. Es werden hier ein paar recht billige Zaubertricks gezeigt, die vielleicht für einen 5jährigen super sind, aber als Erwachsener würde man sich damit schon lächerlich machen. Trotzdem war das ganze mit viel Humor geschrieben, was das ganze auch wieder aufgelockert hat.

Magische Wesen und Orte dürfen hier natürlich nicht fehlen. Wir bekommen viel zu erfahren über tolle Orte und Wesen die wir aus den Büchern kennen. Zum Beispiel: Hogwarts, die heulende Hütte, Dementoren und vieles andere.

Die Portraits der Hauptdarsteller fand ich besonders toll gemacht, es steht dort nicht nur etwas über die Charaktere im Buch, sondern auch über die Schauspieler, die diese verkörpern. Nicht selten musste ich über manche Fakten herzlich lachen.

Und zum guten Schluss gibts noch allgemeine Dinge, die man so vielleicht noch nicht gewusst hat. Da hab ich einiges erfahren können, was bisher untergegangen war.

DOCH VORSICHT: Habt ihr die Reihe noch nicht gelesen, solltet ihr mit diesem Buch warten, denn es gibt Spoiler, die nicht angekündigt werden. 


Die Auorin:
Leider habe ich nichts über sie finden können


Links:


Mein Fazit:
Ich persönlich finde dieses Schätzchen ist ein muss für alle Harry Potter fans, mir hat es unglaublich gut gefallen und ich würde es jedem empfehlen der die Reihe mag.

5 von 5 Chibis


Samstag, 4. Februar 2017

Fantasy-Lesenacht bei Ines :D

Hallo ihr lieben, ich mache endlich mal wieder bei einer Lesenacht mit. Seitdem ich meinen kleinen Knopf habe, ist sowas erst 1-2 mal passiert, dabei mach ich eigentlich bei sowas total gerne mit.

Heute findet ihr eine Fantasy-Lesenacht bei Ines (https://thecalloffreedomandlove.blogspot.de)

Offizieller Start ist 21:00

ich freu mich schon sehr und hab mir für heute Abend folgendes Buch ausgesucht:




Abgöttisch schön, betörend elegant und absolut stilsicher – das sind Eigenschaften, von denen die 18-jährige Sophie nur träumen kann. Bis sie zur Feier ihres Schulabschlusses ins exotische Lloret de Mar reist und dort dem atemberaubend gutaussehenden Taylor über den Weg läuft. Dieser entdeckt das in ihr, was sie niemals in sich sehen konnte: Sophie ist eine Fairy und gehört damit zu den schönsten Wesen des Universums. Zumindest fast, denn vor ihrer endgültigen Verwandlung muss die unsichere Abiturientin erst die Akademie der Fairies besuchen und all das lernen, was die Wesensart einer Fairy ausmacht. Und das ist nicht gerade wenig…





20:20: Ich hab gerade noch was gefuttert und werd mich jetzt mal schon ein bisschen fertig machen fürs Lesen, das heißt gemütliche Jogginghose anziehen, was zu Naschen holen, Tee machen und meinen Leseplatz herrichten :D

21:12: Welches Buch liest du heute, und wieso hast du dich dafür entschieden? Kennst du andere Bücher des Autors?
Wie oben bereits beschrieben lese ich "Fairies" von Stefanie Diem. Bisher kenne ich die Autorin noch nicht, aber ich finde das Buch hört sich sehr interessant an und ich bin so begeistert von dem schönen Cover - darum ist dieses Buch meine heutige Wahl :D

21:54: Wenn du könntest, in welches Buch würdest du dann am liebsten als eigenständiger Protagonist abtauchen?
Ganz klar: Harry Potter. Ich würde diese Welt so unglaublich gerne kennen lernen und ebenfalls gerne Zaubern können <3

22:48: Für Statistikfreaks: in den nächsten 50 Minuten habt ihr nun Zeit mit einer Stoppuhr am Handy o.ä. 30 Minuten zu lesen und eure gelesenen Seiten zu zählen! (Damit jeder genug Zeit hat sich vorzubereiten oder die Stopuhr auch kurz mal zu pausieren weil man aufs Klo muss habt ihr in 50 Minuten 30 Minuten Lesezeit!) Bitte Stoppuhr benutzen, nur die Zeit rechnen die ihr auch wirklich lest, Seiten zählen und dann ausrechnen wieviele Sekunden ihr pro Seite braucht! (30x60 ausrechnen, dann geteilt durch die Seitenzahl und dann habt ihr ausgerechnet wieviele Sekunden ihr pro Seite braucht :*)
Ich schaffe exakt 1 Seite pro Minute :D das hätte ich nicht gedacht, das ich doch so schnell bin

23:30 Schließ die Augen und schließe das Buch. Öffne es ca ab der Mitte wieder und ließ nur den ersten Absatz! Was erschließt sich dir heraus? Bist du nun gespannter? Wurdest du stark gespoilert?
Ich fürchte da muss ich mit meinem Ebook passen ;D

00:09 So für mich ist nun leider auch schon schluss. Ich hab 25% des Buches geschafft und bin stolz auf mich.
Ich hoffe sehr ich finde bald wieder so eine tolle Lesenacht und ich freue mich das ich so viele tolle neue Blogs kennen lernen durfte :*
 




Rezension | Minus 18 Grad von Stefan Ahnhem

Minus 18 Grad von Stefan Ahnhem | List Verlag | Ebook | 560 Seiten | Preis 14,99 Euro | ISBN:
9783843714808 | Erscheinungstermin 02.01.2017

Um was geht es?

In Helsingborg an der schwedischen Westküste wird ein Auto aus dem Hafenbecken geborgen. Eigentlich wäre der Fall klar: ein Unfall. Doch bei der Obduktion stellt sich heraus, dass der Fahrer schon lange tot war, als das Auto ins Wasser stürzte. Kommissar Fabian Risk und seine Kollegen untersuchen den mysteriösen Todesfall. Jemand glaubt, den Toten erst letzte Woche gesehen zu haben. Wie ist das möglich? Risk hat einen Verdacht, aber der ist so absurd, dass er ihn zunächst selbst nicht glauben will. Die Indizien lassen nur einen Schluss zu - es handelt sich um einen Mörder, der das Leben seiner Opfer komplett übernimmt. Er tötet sie, kleidet sich wie sie, spricht wie sie. Nur durch Zufall ist die Polizei jetzt auf seine Spur gekommen. Der Tote im Hafenbecken war nicht sein erstes Opfer, und noch lange nicht sein letztes ...


Meine Meinung:

Dieses Buch ist der dritte Teil des Ermittlers Fabian Risk. Ich habe die ersten 2 Bände nicht gelesen, daher kann ich bei dieser Rezension nicht darauf eingehen, ich kann aber sagen das man das Buch auch unabhängig der beiden anderen lesen kann, ich hatte nicht das Gefühl das mir Hintergrundwissen fehlt.

Der Kriminalroman beginnt sehr spannend mit einer Verfolgungsjagd, die für ein Auto auf dem Dach liegend endet und für das andere Auto auf dem  Grund des Hafenbeckens.
Man findet im Auto eine Leiche, die bereits seit 2 Monaten Tot sein soll und um dieses Rätsel handelt dieses Buch.

Ich persönlich fand die Idee zur Geschichte wirklich klasse, auch die Umsetzung war nicht schlecht gemacht. Wir haben einige Handlungsstränge, die mich Anfangs etwas durcheinander gebracht hatten, aber je länger man dran liest, desto besser kommt man damit klar.  
Auch die Charaktere waren sehr facettenreich, wir haben natürlich unseren Protagonisten Fabian Risk, den ich als sympathischen Ermittler kennen lernen durfte, dann z.b. noch Dunja, diese kümmert sich um Obdachlose und deren Zeugenaussagen ect. Ich fand die Kapitel mit ihr sehr spannend und gut gemacht.

Einige Stellen im Buch sind aber wirklich nur etwas für starke Nerven, es wir teilweiße sehr Brutal beschildert was passiert ist. Meiner Meinung nach finde ich sowas gehört zu einem guten Krimi oder Thriller dazu, für andere könnte dies eher abschreckend sein.

Mir hat der Roman wirklich gut gefallen und ich denke das ich mir die zwei ersten Romane zur Reihe auch noch holen werde und im Nachhinein lesen werde.


Der Autor:
Stefan Ahnhem ist einer der erfolgreichsten Krimiautoren Schwedens. Seine Bücher sind allesamt Bestseller und preisgekrönt. Mit seinem Debüt Und morgen du schaffte er auf Anhieb den Sprung auf die Bestsellerliste. Bevor Ahnhem begann, selbst Krimis zu schreiben, verfasste er Drehbücher unter anderem für die Filme der Wallander-Reihe. Er lebt mit seiner Familie in Stockholm.


Links:

Fazit:
Ein toller Skandinavien-Krimi, der mich fesseln konnte. 

4 von 5 Chibis


 




Donnerstag, 2. Februar 2017

Rezension | Der geheime Zirkel 2 - Circes Rückkehr von Libba Bray

 Der geheime Zirkel 2 - Circes Rückkehr von Libba Bray | dtv Verlag | Broschiert | 656 Seiten | Preis 11,95 Euro | ISBN: 978-3-423-71684-0 | Erscheinungsdatum: 22.Juli 2016 | Ab 14 Jahren

Um was geht es?

Herrliche Weihnachtszeit! Gemma freut sich auf den Urlaub von der Spence-Akademie für junge Damen, freut sich auf die Zeit mit ihren Freundinnen Felicity und Ann, auf aufregende Bälle im noch aufregenderen London. Und tatsächlich scheint sich der attraktive, junge Lord Denby für sie zu interessieren. Doch trotz all der Ablenkungen der großen Stadt gerät Gemma immer wieder in den Strudel ihrer Visionen. Unheilvoller Visionen. Außerdem ist der mysteriöse Kartik wieder aufgetaucht - mit einer Warnung: Die Magie, die sie durch die Zerstörung der Runen freigesetzt hatte, wird nun zu einer Bedrohung für das Magische Reich. Gemma soll in die verzauberte Welt zurückkehren, um den geheimen Tempel zu finden und die Magie dort zu binden. Aber auch andere Kräfte sind an dem Magischen Reich interessiert ...


Meine Meinung:

Da ich bereits den ersten Teil dieser Geschichte gelesen und geliebt habe, musste ich natürlich den zweiten Lesen, und ich hab mich auch schon rießig darauf gefreut.

Der zweite Band schließt fast Nahtlos an den ersten an. Wir befinden uns wieder auf dem Spence Mädcheninternat und natürlich bei den Freundinnen Gemma, Felicity und Ann.
Doch diesmal geht es zurück nach London, denn es ist Weihnachten, die Mädchen können sich dennoch zum Glück trotzdem treffen um ins Magische Reich zu gelangen, denn diesmal geht es darum Circe aufzuhalten und die Magie zu Bannen, bevor die bösen Geister der Winterwelt die Macht an sich reißen.

Was wir diesmal auch mit dabei haben ist eine kleine Dreiecksgeschichte mit Gemma, Kartik und Simon. Ich mag sowas an sich nicht so sehr, aber es hat wundervoll in die Geschichte und in die Zeit gepasst. Auch die Bälle die veranstaltet wurden haben mir unglaublich gut gefallen. 

Man merkte jedoch, das Felicity immer noch ein wenig die Zügel in die Hand nehmen will, Gemma lässt sich viel zu schnell von ihr rumkommandieren und begibt sich deswegen in Gefahr. Auch Ann hat sich nicht groß verändert, ich hoffe sehr das sie es im dritten Teil schafft endlich die Selbstzweifel abzulegen.

Der verlauf der Geschichte war wieder durchweg spannend beschrieben und ich konnte es kaum aus der Hand legen, nachdem ist erst einmal angefangen hatte zu lesen. Ab der Mitte des Buches hatte ich  leider bereits etwas herausgefunden, was die Mädels übersehen hatten und ich konnte mir denken wie das ganze ausgeht, dennoch war es eine unglaublich gute Geschichte.
Theoretisch hätte das ganze mit diesem Buch Enden können, da die Story abgeschlossen erscheint, ich bin jedoch sehr gespannt um was es in dem dritten Band geht und kann es kaum erwarten diesen zu Lesen.

Die Autorin:
Libba Bray ist die Autorin von mehreren Theaterstücken und einigen Kurzgeschichten. Mit ihrer Trilogie ›Der geheime Zirkel‹ schaffte sie es auf Anhieb auf die Bestsellerliste der New York-Times und landete einen internationalen Erfolg. Für ihr Buch ›Ohne. Ende. Leben.‹ wurde sie mit dem Michael L. Printz Award ausgezeichnet. Heute lebt die in Texas aufgewachsene Autorin mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Brooklyn, New York.

Links:

Mein Fazit:
Ein überaus gelungener zweiter Band, der mir gut gefallen hat. Ich freu mich auf Band 3

4 von 5 Chibis