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Mittwoch, 9. November 2016

Rezension | Deadlands - Ghostwalkers von Jonathan Maberry

Deadlands - Ghostwalkers von Jonathan Maberry | Papierverzierer Verlag | Ebook | Preis 1,49 Euro | ISBN: 9783959620017 | Seiten: 520 | Erscheinungsdatum: 07.11.2016

Um was geht es:
Willkommen in den Deadlands, wo verbitterte Revolverhelden auf verrückte Wissenschaftler und finstere, unirdische Gestalten treffen. Hier, wo das große Beben von 1868 Kalifornien in ein Labyrinth aus vom Meer durchfluteten Höhlen verwandelt hat, wo mit einer geheimnisvollen Substanz Namens »Geisterstein« viele wundersame Steampunk-Erfindungen angetrieben werden und wo die Kugeln blutvergießend durch die Luft pfeifen. In Ghostwalkers wird der Auftragskiller Grey Torrance wortwörtlich von seiner blutigen Vergangenheit verfolgt und landet in der heruntergekommenen Stadt Paradise Falls, wo er in den tödlichen Konflikt zwischen der belagerten Stadt und einem teuflisch brillanten Alchimisten gerät, der fortwährend schreckliche, neue Waffen baut … und eine kleine Armee aus Untoten.

Meine Meinung:

Das Buch hat mich wegen der vielen Aspekte die ich mag direkt angesprochen. Was will man mehr als Zombies, Steampunk, viel Blut und dazu noch etwas mysteriöses wie den Geisterstein? Für mich hat sich das auf jeden Fall nach einer vielversprechenden Story angehört und ich wurde nicht enttäuscht. 

Bereits das Cover kommt sehr düster rüber, der Revolverheld der zu sehen ist, vor einem Vollmond ist schon ein wenig Angsteinflößend. Ich selbst denke einfach mal das es sich hierbei um den Protagonisten handelt.

Davon haben wir 2. Zum einen den Revolverhelden Grey, der mir von Anfang an sympathisch war. Er hat seine Prinzipien und an die hält er sich. Er ist schon ein kleiner Held, wenn man bedenkt wie er immer versucht allen zu helfen und Leben zu retten. Leider wird er im wahrsten Sinne des Wortes von den Geistern seiner Vergangenheit verfolgt.
Dann gibt es noch einen Indianer mit dem Namen "Schaut-Weg", welchen ich doch schon sehr ungewöhnlich finde. Er ist aber auch eine tolle Person, mit Englischen Akzent und immer einen flotten Spruch auf Lager. Er scheint sehr begeistert von der Queen zu sein, denn wenn er Flucht hört sich das ganze in etwa so an: "Bei den gerüschten Unterhosen der Queen!" 

Die beiden zusammen ergeben ein tolles Zusammenspiel, die Dialoge haben mich des öfteren zum Lachen gebracht, auch der teilweiße sehr raue Ton hat perfekt ins Bild dieser Geschichte gepasst und hat sie authentischer gemacht. Nicht selten musste ich mir vor Augen führen, das wir uns hier nicht in einer Fantasywelt befinden, sondern auf dem Planeten Erde. Und das auch nicht in der Zukunft, sondern in der Vergangenheit. 

Es passieren außerdem viele unerklärliche Dinge, die manchmal doch etwas zu viel des guten waren. Ich selbst hätte es schöner gefunden, wenn man eine Sache erstmal hätte verdauen können, bis der nächste skurrile Schlag kam. Alles in allem war es dennoch sehr stimmig und hat gut in die Geschichte gepasst.

Der Autor:
Jonathan Maberry ist New York Times Bestseller-Autor und mehrfacher Gewinner des Bram Stoker Awards, Herausgeber und Comicbuch-Autor. Maberry ist vielen Lesern wegen seiner Joe Ledger Romane und seiner preisgekrönten Rot & Ruin-Reihe für bekannt. Seine Bücher wurden in mehr als zwei Dutzend Ländern verkauft. Zurzeit lebt er in Del Mar, Kalifornien.

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Mein Fazit:
Eine interessante Geschichte, die den Leser fesselt und nicht mehr so schnell freigibt. Mir hat die Geschichte gut gefallen und ich kann sie empfehlen.

4 von 5 Chibis


1 Kommentar:

  1. Huhu!

    Das Buch hab ich erst vor einigen Tagen auf einem anderen Blog zum ersten Mal gesehen! Die Story hört sich wirklich super abgefahren an und erinnert mich ein bisschen an die Bourbon Kid Reihe! Ich habs auf jeden Fall auf die Wunschliste gepackt :D

    Liebste Grüße, Aleshanee

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