#cookieChoiceInfo { position: fixed; top: auto; bottom: 0; }

Mittwoch, 31. August 2016

Rezension | Malou - Diebin von Geschichten von Lisa Rosenbecker




Verlag: Impress
Seiten: 301
ISBN: 978-3-646-60263-0
Preis: Ebook 3,99 Euro














Kurzbeschreibung:
Jeder weiß, dass der Kuss einer Muse auch aus dem gewöhnlichsten Menschen einen gefeierten Autor machen kann. Doch die wenigsten wissen um die Anti-Musen, wie Malou Winters eine ist. Als Tochter einer Normalsterblichen und einer Romanfigur hat sie von der versteckten Zwischenweltbibliothek aus Zugang zu sämtlichen Londoner Buchwelten, die jemals erdacht und aufgeschrieben wurden. Statt jedoch zu inspirieren, ist es ihre Bestimmung, nicht zu Papier gebrachte Ideen zu finden und zu löschen. Eine Lebensaufgabe, die sie nicht selten frustriert, vor allem da in letzter Zeit etwas mit den Personen, zu denen ihre Aufträge sie führen, nicht zu stimmen scheint. Und dann gerät sie auch noch ins Visier eines nicht unattraktiven jungen Mannes, der gefährlich nah dran ist, ihre wahre Identität zu erraten…

Meine Meinung:

Das Cover:
Ein wunderschönes Cover, das Mädchen mit den Büchern gefällt mir richtig gut. Fast zu schade, das es das ganze nur als Ebook gibt. 

Die Protagonistin:
Malou ist die Tochter eines Bösewichts einer Geschichte und einer realen Polizistin. Daher ist sie eine Anti-Muse geworden. Sie kennt ihren Vater nicht und für ihre Mutter war er nur ein One Night Stand. Erst später erfahren sie, das ihr Vater ein Protagonist eines Buches ist und gar kein wirklicher Mensch war. Dazu kommt noch das Malou jetzt als Anti-Muse arbeiten muss und Geschichten in Köpfen anderer löscht, damit diese nicht aufgeschrieben und als Buch rauskommen. 
Malou ist eine sehr sympathische junge Frau, die man direkt gerne haben muss. Sie hat eine Leichtigkeit an sich, die man garnicht denken würde, bei ihrem Job. Als sie in Mordfälle verwickelt wird, für die sie nichts kann bleibt sie Mutig und Selbstbewusst. Außerdem möchte sie auf jeden Fall helfen, das ganze aufzulösen.

Der Schreibstil:
Mir hat der Schreibstil gut gefallen, die Geschichte ist mal etwas komplett anderes und sehr gut durchdacht gewesen. Die Charaktere im Buch haben mir von Anfang an zugesagt und es gab nur wenige die ich nicht mochte (was natürlich die Bösen sind ;) ). 
Was mir auch neu war, aber in meinen Augen eine geniale Idee ist das sich die Autorin selbst mit in die Geschichte eingebracht hat. Darauf muss man erstmal kommen! 
Eigentlich schade das die Geschichte nur ein Einzelband ist, ich hätte gerne noch viel mehr über Malou und die mysteriöse Agentur erfahren für die sie arbeitet.

Die Autorin:
Biologie studieren, Blog betreiben, Bücher schreiben – So entwickelte sich die Liebe zum Schreiben bei Lisa Rosenbecker. Gelesen hat sie schon immer gerne, aber das Erschaffen von eigenen Welten wurde erst im Studium ein Thema, nachdem sie schon einige Jahre über Literatur gebloggt hatte. In ihrem Lieblingsfach Bio fehlte neben all dem theoretischen Wissen die Magie, die sie daraufhin kurzerhand einfach selbst erschuf und in ihre Bücher verpackte. Heute kann sie sich ein Leben ohne sie gar nicht mehr vorstellen.

Mein Fazit:
Eine tolle Geschichte, die etwas zauberhaftes an sich hat. 

von mir gibts 4 von 5 Chibis


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen