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Freitag, 26. August 2016

Rezension | Luca & Allegra 2 - Küsse keine Capulet von Stefanie Hasse




Verlag: Impress
Seiten: 288
ISBN: 978-3-646-60226-5
Preis: Ebook 3,99 Euro

Teil 2 von 2

Hier gehts zur Rezension von Teil 1










Kurzbeschreibung:
Heimliche Küsse, hastig geschriebene Liebesbriefchen und herzerweichende Balkonserenaden kennt Allegra höchstens aus Shakespeares Dramen, aber in der Realität ist ihr so etwas noch nie passiert. Schon merkwürdig, wenn man tagein tagaus in einem italienischen Restaurant bedient, von unzähligen Männern angesprochen wird und sich trotzdem niemals verliebt hat. Erst als ein attraktiver Neuer den Aushilfsjob im Restaurant annimmt und auch noch ihre Liebe zu »Romeo und Julia« teilt, beginnt sich eine Erinnerung in ihr zu regen, an Gefühle, die sie doch niemals hatte, und an einen Mann, den sie doch niemals kannte. Einen Mann mit eisblauen Augen, mit dem sie einst ein magisches Schicksal verband…

Meine Meinung:

Das Cover:
Ich liebe das Cover, es ist das Gegenstück zum ersten Teil. Wir haben hier Luca, mit seinen Eisblauen Augen. Auch wieder mit einer wunderschönen venezianischen Maske.

Die Protagonisten:
Allegra und Luca kennen wir ja bereits aus dem ersten Teil. 
Allegra ist ganz schön über sich hinausgewachsen, ich finde es furchtbar romantisch wie sehr sie Luca liebt und was sie schon alles für ihn getan hat um ihre Liebe zu retten. Da komme ich richtig ins Träumen. So eine mutige Protagonistin habe ich selten erlebt.
Luca erscheint immernoch auf den ersten Blick etwas arrogant, aber eben nur auf den ersten Blick. Von ihm haben wir in diesem Band nicht so viel, da wir meist bei Allegra dabei sind. Im großen und ganzen hat sich aber auch nicht viel Verändert bei unseren Protagonisten.

Der Schreibstil:
Das Ende war wirklich Spannend geschrieben und die Geschichte allgemein herzzerreissend (uh was ein Wort). Ich finde diese Romeo und Julia Adaption wirklich sehr gelungen und bei Stefanie Hasse weiß ich das es immer gute Bücher sind ;)

Die Autorin:
Stefanie Hasse lebt mit ihrem Mann und zwei Söhnen im Süden Deutschlands. Als Buchbloggerin taucht sie stets in fremde Welten ein und lässt ihrer eigenen Kreativität in ihren Romanen freien Lauf. Ihre zwei fantasybegeisterten Kinder machen ihr immer wieder aufs Neue deutlich, wie viel Magie es doch im Alltag gibt und dass mit einem kleinen Zauber so vieles einfacher geht.

Mein Fazit: 
Ein ergreifendes Ende für diese wunderschöne Geschichte. 

von mir gibts 5 von 5 Chibis


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