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Mittwoch, 24. August 2016

Rezension | Das Spiel 1 - Opfer von Jeff Menapace




Verlag: Heyne Hardcore
Seiten: 400
ISBN: 978-3-453-67707-4
Preis: Taschenbuch 9,99 Euro | Ebook 8,99 Euro

Teil 1 von 3











Kurzbeschreibung:
Am idyllischen Crescent Lake im amerikanischen Hinterland ist die Welt noch in Ordnung. Vor der Kulisse des malerischen Sees findet sich in wild-romantischer Umgebung eine Siedlung von Ferienhütten. Hier will die Familie Lambert ihr Wochenende verbringen: Mit Fischen, Barbecue und Freizeitspielen. Auch die beiden Farelli-Brüder haben sich zum See aufgemacht. Auch sie möchten das Wochenende genießen. Auf ihre Art. Mit Spielen. Bösen Spielen. Und ihre Mitspieler haben sie schon auserkoren …

Meine Meinung:

Das Cover:
Das Cover sieht für mich total nach Triller aus und ich finds echt super. Die beiden blutigen Messer, die auf einem Tisch liegen und die fehlenden sonstigen Farben machen schon genau die richtige Atmosphäre für das Buch.

Die Protagonisten:
Familie Lambert: Eine Bilderbuchfamilie: Vater, Mutter, ein Sohn und eine Tochter, das sind die Lamberts. Sie waren mir von Grund auf Sympathisch, vor allem Patrick, der Vater. Er liebt seine Frau und seine Kinder sehr und auch nach langer Ehe werden die beiden Erwachsenen noch immer voneinander angezogen wie frisch verliebte. Ich fand das ganze sehr schön, denn es gibt einen guten Kontrast zu den beiden Brüdern.
Die Farelli Brüder: Jim und Arty sind wirklich kranke Psychopathen. Sie lachen über Dinge bei denen es normalen Menschen nur graut und haben weder Sympathie für irgendwas (außer Morden und Vergewaltigen), noch Skrupel vor irgendetwas.

Der Schreibstil:
Man ist bereits nach ein paar Seiten in der Story drin, es wird Spannung aufgebaut, die bis zum Ende des Buches kaum noch abflacht. Interessant fand ich die Zeitsprünge im Buch - die gut ausgeschildert waren - die uns die Vergangenheit von Jim und Arty zeigen, man erfährt was die beiden Erlebt haben und warum sie so krank sind. Auch die kurzen Kapitel konnten mich überzeugen, so ist man nur so durchs Buch geflitzt. Gerade auch beim letzten drittel konnte ich das Buch nur schwer aus den Händen legen und habe den Rest des Buches an einem Abend geschafft.

Der Autor:
Jeff Menapace, geboren in Philadelphia, verbringt seine meiste Zeit damit, Bücher zu schreiben und sich Horrorfilme anzusehen. Mit seiner Spiel-Trilogie wird er in Amerika als neuer Stern am Horror-Himmel gefeiert. Er liebt Martial Arts, die 3 Stooges und ist überzeugt davon, dass The Texas Chainsaw Massacre von 1974 der größte Film aller Zeiten ist.

Mein Fazit:
Horror und Spannung pur, ich bin gespannt wie es im zweiten Teil weitergeht.

von mir gibts 5 von 5 Chibis


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