Mittwoch, 6. Juli 2016

Rezension | Die Wolfselbin 2 - Die Schuld von Susanne Ferolla





Verlag: Digitalpublishers
Seiten: 252
ISBN: 9783945298534
Preis: Ebook 3,99 Euro














Kurzbeschreibung:
Als ein verbitterter Magier den toten Schatten aus den Fundamenten der Wasserfallstadt Thoran befreit, lastet auf den Schultern der Wolfselben eine große Schuld: missbrauchte doch einst Kriegsherr Xeres ihre Magie, um den Dämon zu erschaffen. Wolfselbenprinz Hurim kämpft um die Ehre seines Volkes und lehnt sich gegen seinen Vater auf, der sich mit dem Untergang der Wolfselben längst abgefunden hat. Doch Hurim zahlt einen hohen Preis für seinen Mut.


Meine Meinung:

Das Cover:
Wieder ein wunderschönes Cover, man sieht die Hauptstadt mit ihren Wasserfällen und dahinter einen Mond. Passend zu den Wolfselben, die eher mit der Nacht vertraut sind als wie mit dem Tag.


Der Protagonist:
Prinz Hurim ist ein Wolfselbe und von seiner Seite aus wird die Geschichte diesmal erzählt. Er hat Temperament, das er manchmal nicht zügeln kann, so gibt es ein paar unangenehme Situationen in die er hineingerät. Doch ich fand ihn eigentlich sehr sympathisch. Er hat eine etwas andere Art an sich, die man aber im laufe der Geschichte immer mehr mag.


Der Schreibstil:
Wieder ein toller Schreibstil. Ich mag die Art der Erzählung wirklich gerne, wie die Gegend beschrieben ist und die Personen gestaltet sind. Genau wie beim ersten Teil der Geschichte.


Die Autorin:
Susanne Ferolla ist studierte Biologin und wurde 1968 in Freiburg im Breisgau geboren. Nach einem kurzen Abstecher nach Oberösterreich lebt sie seit einigen Jahren wieder mit Kind und Kegel in Süddeutschland. Sie ist ein so genanntes Gastarbeiterkind: Ihr Vater stammt aus Süditalien, ihre Mutter aus dem Schwarzwald. Kein Wunder, dass der Cilento im Süden ihre zweite Heimat ist.

Mit dem Schreiben hat die Autorin schon im zarten Alter von zwölf Jahren angefangen. Ihr erster Versuch war eine Geschichte über fünf Freunde, die mit einer Zeitmaschine in die Urzeit reisten. So in der Art ging es dann weiter: Fantasy, Science-Fiction und in ihrer Groschenromanzeit kam auch Horror hinzu.

2008 veröffentlichte sie ihr erstes Buch. Der Thriller Haus der Hunde erschien im tredition-Verlag. 2014 folgte dann die zweite Veröffentlichung. Der Fantasy-Roman Der tote Schatten wurde vom Koios-Verlag publiziert. Da Susanne Ferolla gerne mit den Ängsten und Schwächen ihrer Figuren spielt, bietet ihr das Genre Fantasy unendlich viele Möglichkeiten, in die menschliche und nicht-menschliche Psyche zu schauen.


Mein Fazit:
Ein toller Band 2, der direkt an den ersten anknüpft. Man bekommt neue Charaktere hinzu und auch von der Spannung her ist es nicht zu wenig


von mir gibts 4 von 5 Chibis


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