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Samstag, 4. Juni 2016

Rezension | Inferi von J.K.Bloom




Verlag: neobooks
Seiten: 632
ISBN: 978-3-7380-6513-8
Preis: Ebook 3,99 Euro














Kurzbeschreibung:
Die Welt ist eine trostlose, leere Wüstenlandschaft, in der nur noch wenige Menschen ums Überleben kämpfen. Monster, die den Namen 'Meregas' tragen, sorgen für diese Minderheit auf der Erde, indem sie die Menschen jagen und töten. Auch Belle und ihr Bruder müssen diesen Gefahren trotzen. Im staubigen Süden Amerikas wird Belle allerdings vor eine Entscheidung gestellt, die sie eigentlich ihr Leben hätte kosten sollen. Doch statt zu sterben, entdeckt sie eine tiefe Verbindung zu den Meregas, die eigentlich nicht sein dürfte. Im eiskalten Norden kämpft sich Luke jeden Tag durch ein Leben voller Schwernisse. Eines Tages beschließt er aufzubrechen, um nach der Ursache der Apokalypse zu suchen. Auf dieser Suche gerät er ständig in Konflikt mit den Meregas, die ihn ebenfalls auf eine nie dagewesene Art verändern. Zwar haben Belle und Luke dasselbe Ziel vor Augen, aber das scheint nicht die einzige Gemeinsamkeit zu sein. Ohne ihr Wissen haben sich auch ihre Schicksale miteinander verwoben.

Meine Meinung:

Cover:
Auf dem Cover sehen wir die untere hälfte einer Frau, die scheinbar in einer Wüste auf eine Stadt zuläuft. Ich mag das Cover sehr, sowohl die Farben als auch die schlichte Aufmachung des Titels.

Die Protagonisten:
Isabelle ist 20 Jahre alt und zusammen mit ihrem Bruder auf den Weg in die USA. Man merkt schnell das Isabelle ihren Bruder über alles liebt und ihn auch beschützen möchte. Umso wichtiger ist es für die beiden in die USA zu kommen, denn dort hoffen sie auf die Lösung ihrer Probleme.
Luke ist ein anfangs sehr verschlossener Kerl, er kommt unnahbar rüber, aber sobald man sich mehr in die Geschichte einliest merkt man das er echt ein netter Kerl ist, den man gerne zum Freund hat. Er kommt aus Reichem Elternhaus und hat schon einiges in seinem Leben durchgemacht. Auch er ist auf der Reise in die USA.

Der Schreibstil:
Die Geschichte ist von Anfang an sehr spannend geschrieben und diese Spannung hällt eigentlich das ganze Buch über an. Fast jedes Kapitel hat am Ende einen Cliffhanger sodass man immer sehr gespannt ist was als nächstes passiert.
Die Kapitel selbst sind abwechselnd aus Isabelles und Lukes Sicht geschrieben, was ich sehr mochte. So war man bei beidem immer auf aktuellen Stand.
Die Geschichte an sich ist auch etwas neues, was ich in dieser Form noch nicht gelesen habe.

Die Autorin:
Ich stelle mich mal kurz selbst vor: Mein Name ist JK Bloom und ich komme aus Saarlouis. Wenn ich mal nicht gerade an meinen Büchern schreibe, dann verbringe ich meine Zeit mit dem Lesen, treibe des Öfteren Sport und verschlucke eine Serie nach der anderen.

Mein Fazit:
Eine tolle Dystopie die ich gerne gelesen habe. Ich mochte die Charaktere und die Geschichte hat mich gefesselt.

von mir gibts 5 von 5 Chibis


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