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Dienstag, 14. Juni 2016

Rezension | Ebelle von Antonia Anders




Verlag: Impress
Seiten: 422
ISBN: 978-3-646-60240-1
Preis: Ebook 3,99 Euro














Kurzbeschreibung:
Eleanor ist anders als die Mädchen an ihrer Schule. Während jene shoppen gehen, hockt sie als leidenschaftliche Gamerin zu Hause und spielt bis tief in die Nacht heroische Online-Spiele. Bis eines Tages das Unmögliche wahr wird und sie im neuesten Trendgame »Ebelle« aufwacht. Ohne Waffe und in Schuluniform muss sie sich von Null auf ein Überleben sichern, Aufgaben erfüllen und vor allem einen Weg zurück in die Realität finden. Gar nicht so leicht, wenn man sich in einem mittelalterlichen Reich befindet, das kurz vor einem Krieg steht und in dem man noch nie etwas von heißen Duschen oder Smartphones gehört hat. Aber Eleanor ist eine gute Spielerin. Sie lernt die richtigen Leute kennen, schlägt sich durch und gewinnt sogar das Herz eines entscheidenden Kämpfers. Währenddessen braut sich über Ebelle ein Unheil zusammen, das nur sie aufhalten kann…

Meine Meinung:

Das Cover:
Ich finde das Cover sehr hübsch, man sieht eine Frau auf einem Berg, wie sie dasteht im Licht der untergehenden Sonne. Eigentlich hat das sehr wenig mit dem Inhalt des Buches zu tun, trotzdem passt das Cover meiner Meinung nach sehr gut zu diesem Buch. 

Die Protagonistin:
Elle ist wohl das was man sich unter einem weiblichen Nerd so vorstellt (jedenfalls Oberflächlich betrachtet). Sie ist nicht sehr beliebt bei den Jungs und spielt sehr gerne Computergames, so auch Ebelle, das sie neu erworben hat. Doch plötzlich befindet sie sich in diesem Spiel, wie sie da wieder rauskommt? Keine Ahnung.
Ich mochte Elle - oder Elli (für Freunde) sehr gerne. Auch wenn mir ihre Handlungsweise doch manchmal sehr naiv vorkam. Sie vertraut unglaublich schnell fremden Leuten, bei denen ich misstrauen hätte. Außerdem scheint sie recht furchtlos zu sein, denn sie bricht weder in Panik aus als sie in Ebelle landet noch macht sie sich großartig Gedanken schnellstens wieder nach Hause zu kommen. Sie sieht das ganze als eine Art Abenteuer.

Der Schreibstil:
Mir hat der Schreibstil gut gefallen. Die Welt von Ebelle war schön gestaltet, sowohl in Orten wie auch in Personen. Es gab nette Leute die man direkt in sein Herz schließen konnte und auch finstere Schurken die durchs Land ziehen. Spannend ist die Geschichte allemal, denn wer will nicht wissen ob Elle da wieder heil rauskommt. Soviel kann ich verraten: Das Ende hat mich wirklich überrascht!
Einzig zu bemängeln hätte ich die länge der Kapitel, die waren für meinen Geschmack etwas zu lange.

Die Autorin:
Antonia Anders lebt bei ihrer Familie in einer bayerischen Kleinstadt. Das Schreiben faszinierte sie schon von Kindesbeinen an und entwickelte sich zu einer ausgeprägten Leidenschaft für das Fantasy-Genre, ganz egal, ob als Film, Buch oder Spiel. Wenn sie gerade einmal Stift und Notizbuch beiseitelegt, spielt sie gerne Querflöte oder Klavier – oder Online-Rollenspiele.

Mein Fazit:
Eine tolle Fantasygeschichte - nicht nur für Gamingfans. Die Story hat überrascht mit tollen Ideen und einer schön ausgearbeiteten Welt.

von mir gibts 4 von 5 Chibis


1 Kommentar:

  1. Hi :D

    Das klingt a wirklich interessant. Ich mag auch typische nerdige Charaktere! :D

    Liebe Grüße
    Jessi

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