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Donnerstag, 16. Juni 2016

Rezension | Die Wolfselbin - der Dämon von Susanne Ferolla




Verlag: Digital Publishers
Seiten: 105
ISBN: 9783945298930
Preis: Ebook 0,99 Euro


Teil 1 von 3











Kurzbeschreibung:
Ohne die Wolfselbin Jerelin wäre das Leben für den Außenseiter Florin trostlos und ohne Träume. Als ein zum Dämon gewordener Kriegsherr hinter Jerelins Seele her ist, um wieder zum Menschen zu werden, muss er seine Ängste überwinden. Oder Jerelin ist verloren.

Meine Meinung:

Das Cover:
Das Cover gefällt mir unglaublich gut, schade das es das Buch nur als Ebook gibt, denn im Bücherregal würde es mir auch sehr gut gefallen. Man sieht darauf eine Frau -  ich nehme an es handelt sich um die Wolfselbin Jerelin selbst und darunter einen wunderschönen Palast mit Wasserfällen. 

Der Protagonist:
Florin ist ein Außenseiter bei sich im Dorf, da er eine Behinderung hat, er hinkt nämlich. Die Leute glauben das es die Strafe dafür ist das seine Mutter Jerelin aufgenommen hat und verachten die Familie.
Ich konnte Florin gleich von Anfang an gut leiden. Er ist zwar eher der ängstliche Typ, hat aber trotzdem außerordentlichen Mut bewiesen in dieser Geschichte, was mir gut gefallen hat. 

Der Schreibstil:
Auch der Schreibstil konnte bei mir Punkten. Ich mag die flüssige Schreibweiße, die nicht allzu langen Kapitel und die Aufmachung der Welt. Die Charaktere sind alle individuell gestaltet und auch an Spannung hat das Buch an nichts zurück gesteckt. 
Ich bin unglaublich gespannt wie es im zweiten Teil weiter geht, denn das Buch endet mit einem kleinen Cliffhanger.

Die Autorin:
Susanne Ferolla ist studierte Biologin und wurde 1968 in Freiburg im Breisgau geboren. Nach einem kurzen Abstecher nach Oberösterreich lebt sie seit einigen Jahren wieder mit Kind und Kegel in Süddeutschland. Sie ist ein so genanntes Gastarbeiterkind: Ihr Vater stammt aus Süditalien, ihre Mutter aus dem Schwarzwald. Kein Wunder, dass der Cilento im Süden ihre zweite Heimat ist.
Mit dem Schreiben hat die Autorin schon im zarten Alter von zwölf Jahren angefangen. Ihr erster Versuch war eine Geschichte über fünf Freunde, die mit einer Zeitmaschine in die Urzeit reisten. So in der Art ging es dann weiter: Fantasy, Science-Fiction und in ihrer Groschenromanzeit kam auch Horror hinzu.
2008 veröffentlichte sie ihr erstes Buch. Der Thriller Haus der Hunde erschien im tredition-Verlag. 2014 folgte dann die zweite Veröffentlichung. Der Fantasy-Roman Der tote Schatten wurde vom Koios-Verlag publiziert. Da Susanne Ferolla gerne mit den Ängsten und Schwächen ihrer Figuren spielt, bietet ihr das Genre Fantasy unendlich viele Möglichkeiten, in die menschliche und nicht-menschliche Psyche zu schauen.

Mein Fazit:
Ein toller Auftakt der Trilogie, das Buch macht Lust auf mehr.

von mir gibts 5 von 5 Chibis




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