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Freitag, 22. April 2016

Rezension | Verschwundene Seelen von Annika Meyer



Verlag: Fabulus Verlag
Seiten: 340
ISBN: 978-3-944788-17-3
Preis: Taschenbuch 16,95 Euro















Kurzbeschreibung:
Alina und weitere sechs Jugendliche gehören zum engeren Kreis der Auserwählten. Sie sollen das Buch des Lebens, das »Zauberbuch«, vor der Vernichtung durch die Schattenmenschen retten. Dazu sind die Auserwählten mit übernatürlichen Fähigkeiten ausgestattet. Im Kampf um das Gute haben sie es jedoch mit einem übermächtigen und verschlagenen Feind zu tun, der mit aller Brutalität vorgeht. Werden die sieben diese Schlacht letztendlich für sich entscheiden und die Schattenmenschen zurückdrängen können?
Der Preis ist hoch, den die Auserwählten für ihre Berufung zu zahlen haben: Solange sie sich in ihrer Parallelwelt bewegen, verlieren Freunde, Verwandte und Kameraden in der »normalen« Welt jegliche Erinnerung an sie. Die Auserwählten sind dann die »verschwundenen Seelen«.

ACHTUNG:
Dies ist nicht der Klappentext. Wenn ihr euch überraschen lassen wollt, dann lest diesen nicht, denn für mich war er ein großer Spoiler. Leider steht dort etwas, was erst auf den letzten Seiten passiert, was mir die Spannung genommen hat.

Meine Meinung:

Das Cover:
Ich finde das Cover für die Geschichte sehr gelungen. Es passt sehr gut, da sich sehr viel im Wald abspielt.

Die Protagonistin:
Alina ist ein typischer Teenager. Sie hat gute Freunde und hat sonst keine Sorgen. 
Als sie Auserwählt wird um das Zauberbuch zu beschützen ist sie Anfangs sehr unsicher, aber auch das meistert sie. Sie wächst mit ihrer Aufgabe und gewinnt neue Freunde. Ihre Art ist mir sehr sympathisch gewesen und ich konnte ihre Taten sehr gut nachvollziehen.

Der Schreibstil:
Schon sehr früh fesselt der Schreibstil den Leser. Ich war Anfangs etwas skeptisch, aber bereits nach den ersten paar Seiten hat mich die Geschichte total gefesselt. Ich konnte die Gefühle der Protagonisten total nachfühlen.

Die Autorin:
Jahrgang 1999, ist musisch und künstlerisch hochtalentiert und hat bereits an mehreren Wettbewerben erfolgreich teilgenommen. Ihre wahre Leidenschaft gilt aber der Literatur und dem Schreiben. Neben der Schule widmet sie jede freie Minute diesem Hobby. »Verschwundene Seelen« ist ihr Debütroman.

Zitate aus dem Buch:
"Meine Mutter erzählte mir früher immer, Sterne wären die Seelen Verstorbener"

"Erinnerungen sind wichtig, denn manchmal bleibt einen nichts anderes mehr"

Mein Fazit:
Ein toller Jugendroman von einer jungen Autorin. Mir hat das Buch großen Spaß gemacht. Leider gibts einen Minuspunkt zum Klappentext, der mir die Spannung genommen hat, denn er hat total gespoilert.

von mir gibts 4 von 5 Chibis


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