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Mittwoch, 9. September 2015

[Rezension] Der Marsianer von Andy Weir




Verlag: Heyne
Seiten: 512
ISBN: 978-3-453-31583-9
Preis: Klappenbroschur 14,99 Euro

Leseprobe












Kurzbeschreibung:
Der Astronaut Mark Watney war auf dem besten Weg, eine lebende Legende zu werden: Als einer der ersten Menschen in der Geschichte der Raumfahrt betritt er den Mars. Nun, sechs Tage später, ist Mark auf dem besten Weg, der erste Mensch zu werden, der auf dem Mars sterben wird: Bei einer Expedition auf dem Roten Planeten gerät er in einen Sandsturm, und als er aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Ausrüstung. Ohne Nahrung. Und ohne Crew, denn die ist bereits auf dem Weg zurück zur Erde. Es ist der Beginn eines spektakulären Überlebenskampfes ...

Meine Meinung:

Das Cover:
Es sagt ja irgendwie schon alles. Man sieht einen einsamen Astronauten auf dem roten Planeten Mars. Schwach hat man hinten kleine Berge und ein Sandsturm scheint ihn gerade wegzufegen. Das ist genau richtig für die Stimmung im Buch.

Der Protagonist:
Mark Watney ist Botaniker und Ingenieur - und er ist alleine auf dem Mars zurück gelassen worden. Ich fand ihn unglaublich sympathisch, sein Lebenswille und seine Ideen sind einfach der Hammer. Er muss so viele Dinge überlegen und scheint nie etwas zu vergessen. Trotzdem geht so ziemlich alles schief was schief gehen kann und er verliert trotzdem nicht die Hoffnung. Er rappelt sich wieder auf und fängt einfach von vorne an. So eine Einstellung muss man erstmal haben!

Der Schreibstil:
90% des Buches sind aus Marks Sicht geschrieben. Man liest seine Gedanken und seine Sorgen. Aber auch viel Fachchinesisch, jedenfalls habe ich es so empfunden. Trotzdem hat mir der Schreibstil des Buches gut gefallen, man konnte sich richtig in unseren Protagonisten reinversetzen und mitleiden. Man hat immer so sehr gehofft das diesmal alles gut geht und wurde immer wieder überrascht. Außerdem ist es der erste Science Fiction Roman der mir gefallen hat ;)

Der Autor:
Bereits im zarten Alter von fünfzehn war Andy Weir als Programmierer für diverse Computerfirmen tätig und arbeitet inzwischen als Softwareentwickler. In seiner Freizeit interessiert er sich für Physik, Mechanik und die Geschichte der bemannten Raumfahrt – und natürlich für das Schreiben. Mit seinem Debütroman Der Marsianer wird er als die Science-Fiction-Entdeckung des Jahres gefeiert.

Mein Fazit:
Eine wirklich interessante Reise auf einen anderen Planeten. Ich kann sehr gut verstehen warum das Buch so gehyped wird und bin begeistert.

von mir gibts 4 von 5 Chibis


1 Kommentar:

  1. Hallo!

    Schön, dass es dir auch gefallen hat. Die Geschichte hört sich für mich etwas nach Robinson Crusoe im Science-Fiction-Setting an - reizt mich sehr!

    Liebe Grüße,
    Nicole

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