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Montag, 17. August 2015

[Rezension] Kindertotenlied von Bernard Minier




Verlag: Droemer
Seiten: 656
ISBN: 978-3-426-19980-0
Preis: Hardcover 19,99 Euro












Kurzbeschreibung:
Hochsommerliche Hitze und heftige Gewitter belasten die Menschen im Süden Frankreichs, als ein brutaler Mord geschieht. Eine Professorin der Elite-Universität Marsac liegt ertrunken und grausam gefesselt in der Badewanne. In ihrem Rachen steckt eine Taschenlampe. Ohrenbetäubende Musik von Gustav Mahler schallt durch die Nacht. Kindertotenlieder. Beklemmung macht sich in Kommissar Martin Servaz breit. Ist Mahler doch der Lieblingskomponist des hochintelligenten und seit Monaten flüchtigen Serienmörders Julian Hirtmann. Hauptverdächtig ist jedoch ein Student: ausgerechnet der Sohn von Kommissar Servaz` Jugendliebe. Die Ermittlungen führen den Kommissar zu einem mysteriösen Studentenzirkel und zwingen ihn zu einer Reise in die eigene Vergangenheit. Amicus mihi Plato, sed magis amica veritas – Platon ist mir lieb, aber noch lieber ist mir die Wahrheit, lautet sein Motto. Doch die Wahrheit wird ihn in diesem Fall schmerzhaft an die Grenzen des Vorstellbaren bringen.

Meine Meinung:

Das Cover:
Ich finde das Cover passt gut zur Geschichte. Eher bedrückend und grau, aber sehr schön gestaltet.

Der Protagonist:
Martin Servaz ist Mitarbeiter bei der Polizei und er ist gut in dem was er macht. Anfangs erschien er mir etwas unnahbar, aber als man ihn besser kennen lernt, merkt man das er echt spitze ist in dem was er tut. 
Auch die Hintergrundgeschichte zu unserem Protagonisten fand ich sehr interessant.

Der Schreibstil:
Packend, aber leider oft etwas langatmig, jedenfalls meiner Meinung nach. Die Geschichte war gut ausgedacht und es hat Spaß gemacht sie zu lesen. Ich fand sie Spannend und gut geschrieben. Jedoch hatte ich das Gefühl das irgendwas im Schreibstil gefehlt hat.

Der Autor:
Bernard Minier, Jahrgang 1960, ist im Südwesten Frankreichs, in den Ausläufern der Pyrenäen, aufgewachsen. Für seine Thriller wurde er mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet. Neben dem Spannungsliteraturpreis Prix Polar de Cognac gewann er unter anderem den Prix polar pourpre sowie den Publikumsleserpreis der Zeitschrift Elle. Monatelang standen „Schwarzer Schmetterling“ und „Kindertotenlied“ in Frankreich auf der Bestsellerliste. Auch in Deutschland hat Bernard Minier erfolgreich den Sprung auf die Spiegel-Bestsellerliste geschafft. Der Autor lebt mit seiner Familie in der Nähe von Paris.

Mein Fazit:
Ein interessanter Thriller, der mich packen konnte. Außerdem genau das richtige für den Sommer, ein Thriller den man so schnell nicht vergisst.

von mir gibts 3 von 5 Chibis


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