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Donnerstag, 4. Juni 2015

[Rezension] Valentine von Inka-Gabriela Schmidt




Verlag: Oldigor
Seiten: 269
ISBN: 9783981476439
Preis: Taschenbuch 12,90 Euro | Ebook 4,99 Euro














Kurzbeschreibung:
An einer geheimnisvollen Kultstätte im Schatten des Kölner Doms haben Vampire ein Massaker an einer Gruppe junger Leute angerichtet. Als Maurice den Ort des Grauens aufsucht, begegnet er Valentine, einer sehr attraktiven jungen Frau.
Die beiden verlieben sich, nicht ahnend, wie verfeindet ihre Familien miteinander sind. Valentine ist eine Vampirin, Maurice der Sohn eines berüchtigten Vampirjägers. Als Valentine davon erfährt, fühlt sie sich von Maurice verraten. Findet das Paar dennoch einen Weg, die Liebe zueinander zu retten?
Eine spannende Liebesgeschichte vor der Kulisse des Kölner Doms.


Meine Meinung:

Das Cover:
Ich habe dieses Buch auch Aufgrund des Covers ausgesucht, weil ich es einfach wunderschön und Geheimnisvoll finde. 

Die Protagonistin:
Valentine ist ein Vampir und sie hat sich Jahrhundertelang in einem Schloss verschanzt. Als sie das erste mal wieder rausgeht lernt sie den hübschen und freundlichen Maurice kennen. 
Ich mag Valentine total, ich konnte mich direkt in sie hineinversetzen und mit ihr mitgefiebert. Anfangs ist sie wirklich noch etwas ängstlich und vertraut niemandem außer ihrem Bruder Frederic, doch imm laufe der Geschichte wird sie mit den anderen Charakteren auch wärmer und es entwickeln sich tolle Freundschaften.

Der Schreibstil:
Das Buch hat sich so schnell weglesen lassen, was auch am angenehmen Schreibstil lag. Die Geschichte ist sehr fesselnd geschrieben und hat immer mal wieder kleine "schmankerl" die einfach gute Laune machen. Wie z.B. die Liebe zwischen Maurice und Valentine.
Super finde ich auch die Beschreibungen der Orte, so kann man sich richtig darauf einstimmen wo man sich gerade befindet und hat ein besseres Bilder über allem.

Die Autorin:
Inka-Gabriela Schmidt ist aufgewachsen in München. Die seit 1985 glücklich verheiratete Autorin hat schon einige Bücher publiziert. Darunter den Fantasyroman "Elfenkind" (der 1. Teil von "Valentine").

Mein Fazit:
Ein toller Vampirroman der mich wirklich begeistert hat. Es ist eher etwas seichtes und besonders geeignet für Leute die noch nicht so viel von Vampiren gelesen haben und es nicht unbedingt Blutig mögen. Aber auch für eingefleischte Vampirfans ist dieses Buch eine angenehme Abwechslung.

von mir gibts 4 von 5 Chibis




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