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Donnerstag, 16. April 2015

[Rezension] Hyddenworld 1 - Der Frühling von William Horwood




Verlag: Klett Cotta
Seiten: 528
ISBN: 978-3-608-94638-3
Preis: Gebunden 22,95 Euro

Leseprobe












Kurzbeschreibung:
Einst vor vielen Jahrhunderten schuf der Schmied Beornamund eine sagenumwobene Brosche aus Glas und Metall, die er aus Zorn und Schmerz über den Tod seiner Geliebten in tausend Stücke schlug. In ihren Scherben ist etwas vom Feuer des Universums bewahrt, und erst wenn der letzte Mosaikstein der Brosche gefunden ist, werden die Menschen und das Volk der kleinen Hydden ihr Schicksal meistern.
Als Jack, der für einen Hydden zu groß geraten ist, bei den Menschen auftaucht, mit einem feinen ledernen Rucksack auf dem Rücken, lebt eine alte Prophezeiung über das Schicksal von Hydden und Menschen wieder auf.

Meine Meinung:

Das Cover:
Ich mag das Cover sehr, die Farben und die Aufmachung machen richtig lust auf das Buch. Auch im inneren ist es schön gestaltet.

Die Protagonisten:
Jack: Jack ist ein Riesengeborener, er hat Menschengröße und ist dennoch ein Hydden. Ich finde ihn etwas seltsam, aber er scheint ein netter Kerl zu sein. 
Katharina: Sie wächst zusammen mit Jack auf, der in ihrer Familie aufgenommen wird. Ich mochte Katharina von Anfang an, sie ist ein cleveres Mädchen und später auch eine intelligente Frau. 

Der Schreibstil:
Hier kommen wir zum Problem mit dem Buch. Ich mochte den Schreibstil leider überhaupt nicht. Durch die ersten 150 Seiten musste ich mich wirklich quälen, danach wird das Buch etwas besser, flüssiger und die Geschichte scheint nicht mehr so abgehackt. Was oft gestört hat waren auch die vielen kleinen Kapitel, die oft nur 2 Seiten lang waren. Das hat mich aus dem Lesefluss irgendwie oft herausgerissen, denn man fand sich im nächsten Kapitel wieder ganz wo anders in der Story.

Der Autor:
William Horwood, geboren 1944 in Oxford, ist ein britischer Autor und Journalist. Er lebt und arbeitet in Oxford, in unmittelbarer Nähe von Tolkiens und C. S. Lewis’ Wohnstätten. Mit seinem Buch »Stein von Duncton« wurde er international bekannt.

Mein Fazit:
Eine schöne Geschichte die leider schlecht geschrieben wurde. Ich hatte mich rießig auf diese Geschichte gefreut, aber irgendwie wurde ich damit nicht warm. Sehr schade.

von mir gibts 2 von 5 Chibis


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