#cookieChoiceInfo { position: fixed; top: auto; bottom: 0; }

Samstag, 4. April 2015

[Rezension] Der Himmel über Berkeley Park von Amy Forster



Verlag: Knaur
Seiten: 480
ISBN: 978-3-426-51481-8
Preis: Taschenbuch 14,99 €

Leseprobe











Kurzbeschreibung:
Zwei Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, begegnen sich auf dem englischen Landsitz Berkeley Park: das englische Dienstmädchen Ella, die durch einen Unfall ihr Gedächtnis verlor, und die deutsche Adlige Auguste, die mit ihren Eskapaden das ganze altehrwürdige Haus auf den Kopf stellt. Beide Frauen kämpfen in einer Zeit, in der Europa auf den Ersten Weltkrieg zusteuert, auf unterschiedliche Arten um ihr Glück. Doch eine Gemeinsamkeit wird die zwei für immer verbinden: Die Liebe zu Augustes Ehemann Rhys.

Meine Meinung:

Das Cover:
In das Cover hab ich mich sofort verliebt, ich liebe diese Vintage-Cover und es macht sofort die richtige Stimmung für das Buch

Die Protagonisten:
Ella: Sie ist Dienstmagd im Hause Berkeley und ich mochte sie sehr gerne. Sie ist anfangs sehr sehr schüchtern, taut dann aber mehr auf. Sie versteht sich mit allen sehr gut und ich denke auch von den anderen Dienstboten wurde sie als Freundin angenommen.
Auguste: Schrill und Hysterisch sind mir die ersten Worte die mir zu dieser Person einfallen. Anfangs mochte ich sie ebenfalls sehr gerne, aber irgendwann ist sie mir einfach nur noch auf die nerven gegangen. Ihre Art war doch schon sehr anstrengend.
Rhys: Er ist ein netter Kerl, der seiner Mutter trotzen möchte und deswegen Auguste Heiratet. Ich denke nicht das er wirklich unter ihrem Pantoffel steht, aber manchmal kommt es so rüber. Ich denk er lässt Auguste einfach die Freiheit die sie braucht. 

Der Schreibstil:
Man ist sofort ab der ersten Seite im Buch dabei, ich hatte das Gefühl das ich in der Zeit zurück reiße und live dabei bin. Der Schreibstil ist bei mir sehr gut angekommen und auch das viele Hintergrundwissen fand ich sehr interessant, ich hatte einige Absätze die ich mir markiert habe, damit ich später nochmals mehr darüber in Erfahrung bringen kann.
Außerdem gibt es einen kleinen Glossar am Ende des Buches, was ich wirklich super finde, so kann man manche Sachen nachlesen die man vorher vielleicht nicht wusste. Schön wäre es aber auch gewesen wenn man die Stellen zum Glossar im Buch irgendwie markiert hätte.

Die Autorin:
Amy Forster wurde 1965 geboren und lebt im Hunsrück. Sie liebt es, zu reisen, in der Wirklichkeit und in der Fantasie, und so ist sie schon in viele Rollen geschlüpft: Als Isabel Beto veröffentlicht sie erfolgreich historische Sagas, darüber hinaus schreibt sie aber auch Romantisches und Fantastisches. Nun hat sie sich ihrer neuen Liebe England zugewendet.

Mein Fazit:
Ein tolles Buch das einen in eine Welt führt, die längst vergangen ist. Mich hat das Buch außerordentlich berührt und zugleich war ich völlig überwältigt von den Eindrücken.
Ich kann dieses Buch wärmstens weiterempfehlen und bin sicher das ich dieses Buch wohl nicht zum letzten mal gelesen habe

von mir gibts 4 von 5 Chibis


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen