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Samstag, 21. Februar 2015

[Rezension] Sternensturm von Kim Winter



Verlag: Impress
Seiten: 742
ISBN: 978-3-646-60095-7
Preis: Ebook: 3,99 €








Kurzbeschreibung:
Iason hat sich entschieden: für die Liebe, für ein Leben mit Mia. Eigentlich perfekt. Aber plötzlich verschwinden Menschen spurlos aus der Stadt. Und ein unheimliches Flüstern spricht in der Nacht zu Mia. Sie fühlt sich gezogen und weiß nicht wohin. Stimmt es, dass die Entführer in Wirklichkeit hinter ihr her sind? Zweifel keimen auf, ob es Mia wirklich bestimmt ist, den Frieden nach Loduun zu bringen. Und bald schon nährt sich der Verdacht, dass sie vielmehr von einer dunklen und gefährlichen Macht gelenkt wird. Als Wächter seines Planeten muss Iason eine folgenschwere Entscheidung treffen und Mia gerät in ein Netz aus Intrigen, in dem sie niemandem trauen kann, am wenigsten sich selbst.

Meine Meinung:



Das Cover:
Wie schon beim ersten Teil ziert das Cover ein kleiner Planet, diesmal in Herzform. Ich mag das Cover total, schon allein die Farben und Formen machen lust aufs lesen.

Die Protagonistin:
Hier haben wir wieder Mia. Im grunde ist sie genauso wie im ersten Teil. Aufrichtig, mutig und liebevoll. Sie ist mir sehr sympathisch.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil war wieder klasse, das einzige was mich gestört hat waren die vielen Seiten, da der erste Teil auch schon ca. 700 Seiten hatte, fühlte sich die Story ziemlich ausgelutscht an. Ich glaube es wäre besser gewesen wenn der zweite Teil weniger Seiten gehabt hätte, so hatte ich das Gefühl das erste Buch nochmal zu lesen. Klar ist es ne ganz andere Geschichte, aber irgendwie trotzdem seit 1400 Seiten das gleiche....

Die Autorin:

Kim Winter, geboren 1973 in Wiesbaden, lebt mit ihrer Familie im Taunus. Neben dem Schreiben arbeitet sie als Sozialarbeiterin in einer Jugendwohngruppe, woraus sie immer wieder aktuelle Inspiration schöpft, mit der sie sich dann ganz und gar ihrer Leidenschaft widmet, die sie selbst als »Schreibsucht« bezeichnet. Außerdem spielt sie Theater, macht Kung Fu und kann es nicht lassen, Dinge zu hinterfragen.

 
Mein Fazit:
Ich mochte den zweiten Teil nicht so sehr wie den ersten und ich denke wegen der Buchlänge werde ich den dritten und abschließenden Teil nicht mehr lesen. Ich habe schon im zweiten Teil gemerkt das es einfach viel zu viel mit den gleichen Personen zu tun hat.
Trotzdem mag ich die Geschichte.

von mir gibts 3 von 5 Chibis


 

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