Samstag, 28. Februar 2015

[Rezension] Das Feuermädchen von Martina Fussel



Verlag: Impress
Seiten: 525
ISBN: 978-3-646-60102-2
Preis: 3,99 €








Kurzbeschreibung:
Tosende Wellen, endloses Wasser, Freiheit bis zum Horizont – das ist es, was sich Shaani von Kindesbeinen an am meisten wünscht. Aber das Mädchen gehört zum Volk der Waldmenschen und darf sich dem Meer nicht mal auf Sichtweite nähern. Der junge Krieger Faro hingegen lebt ganz in seinem Element - dem Element des Wassers. Nichts interessiert ihn außer sein eigenes Volk. Bis er eines Tages Shaani erblickt. Das Mädchen mit Augen so blau wie der Ozean und Haaren so rot wie Feuer. Prompt setzt er alles daran, sie kennenzulernen. Doch es gibt einen guten Grund dafür, warum sich das »Feuermädchen« vom Wasser fernhalten sollte… Dies ist der erste Band einer Reihe. Der zweite Band erscheint am 7. Mai 2015.

Meine Meinung:



Das Cover:
Mir gefällt das Cover des Buches sehr gut, man sieht im Hintergrund einen Wald in dem Shaani aufgewachsen ist und im Vordergrund ein hübsches Mädchen (ich habe mir so die Protagonistin vorgestellt)

Die Protagonistin:
Shaani ist anders als die Dorfbewohner. Alle haben braune Haare nur sie nicht, denn ihre Haare sind Feuerrot, etwas, was sie zur Außenseiterin macht. Doch sie ist auch Mutig und Abenteuerlustig, hat eine fröhliche Art an sich und ist immer freundlich.
Felsenfest davon überzeugt das die Antwort auf alle Fragen mit ihrer Mutter zu tun hat, die sie nie kennen gelernt hat, geht sie auf die Suche...

Hier noch kurz einen kleinen überblick über die Völker des Buches:

Jiri: ein Waldvolk bei dem Shaani lebt, sie können Erde bändigen
Amaren: Ein Wasserfolk das natürlich mit Wasser kämpfen kann, sie leben auf einer Insel im Meer
Leekaner: Dieses Volk lebt in den Bergen und kann Feuer bändigen
Uhuru: Ein Wüstenvolk das Luft beherrscht

Der Schreibstil:
Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen, ich hatte am Anfang bedenken das man durcheinander kommt mit den vielen verschiedenen Völkern, aber dem war überhaupt nicht so. Man wurde nacheinander den Völkern quasi vorgestellt und so konnte man sich alles super merken.
Das einzige was mich manchmal verwirrt hat war, das die Kapitel immer aus der Sicht einer Person geschrieben war, das war in jedem Kapitel ein anderer und manchmal verliert man dabei etwas den Überblick, gerade auch am Ende als Plötzlich 1 Kapitel von 2 sichten aus geschrieben war, musste ich doch erst nochmal ein paar Seiten zurückblättern um den wandel zu verstehen.

Die Autorin:

Martina Fussel, 1983 in Köln geboren, lebt mit ihrem Mann nahe der Domstadt und verbringt ihre Freizeit am liebsten mit Squash, langen Spaziergängen oder dem Lesen. Bei ein bis zwei Büchern die Woche, die ausschließlich mit Liebe zu tun haben, kam ihr irgendwann die Idee, etwas Eigenes zu schaffen und so begann sie mit dem Schreiben. »Das Königsmädchen« ist ihr Debütroman.


Mein Fazit:
Ein tolles erstes Buch dieser Reihe, ich bin schon sehr gespannt wie es weiter geht und hoffe für die Protagonisten natürlich nur das beste. Mir hat das Buch viel freude bereitet und es war auch mal etwas neues mit den verschiedenen Völkern.

von mir gibts 4 von 5 Chibis


 

1 Kommentar:

  1. Hi ;)
    Ich bin gerade erst durch Zufall auf deinen Blog gestoßen und ich werde dir mal folgen ;) Deine Rezis lesen sich echt gut und die Chibis sind süß <3

    Vielleicht magst du ja auch mal bei mir vorbei schauen?

    Liebe Grüße Jessi
    http://jessireneleseratten.blogspot.de

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