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Samstag, 3. Januar 2015

[Rezension] Vatikan - Hüter der Reliquie von Antonia Günder-Freytag



Verlag: Bookshouse
Seiten: 354
ISBN: 9789963522866
Preis:  4,99 € Ebook, 13,99 € Taschenbuch










Kurzbeschreibung:
In einem Brief an den Papst warnt die heilige Apollonia vor ihrem Sohn, einem Halbvampir, der die Weltherrschaft an sich reißen will.
Pater Comitti, der Archivar des Vatikans, traut seinen Augen nicht, als er bei der Ablage feststellt, dass diese Warnung bereits seit über 300 Jahren ausgesprochen wird.
Doch erst als er und der Sicherheitschef des Vatikans die Biografie lesen, die dem Schreiben beiliegt, wird Comitti klar, dass er sich mitten in einem Kampf befindet, der schon seit Jahrhunderten ausgefochten wird.
Die Zukunft der Welt liegt nun in seinen Händen …

Meine Meinung:

Das Cover:
Ich mag das Cover. Es passt zum Thema Vampir sehr gut, mit der untergehenden Sonne und dem Mond oben im Bild. Ich finde das Cover läd super zum Lesen ein und passt gut in die Wintermonate

Die Protagonistin:
Ich musste ein bisschen überlegen wer denn nun eig. der Hauptprotagonist ist, denn zum einem gibt es den Pater Comitti, der die Geschichte von Apollonia liest und Aopollonia selbst. Aber ich denke es geht mehr um die junge Frau und Vampirin, deshalb habe ich sie gewählt.
Ich finde ihre Geschichte wirklich sehr interessant und ich mochte ihren Charakter sofort. Sie ist zu Anfang eine junge Frau von 17 Jahren, die unter ihren Vater leidet und für ihre Geschwister aufkommen muss. Sie ist eine tapfere und mutige Person, die nie ihren Glauben verliert.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen, ich mochte die einfachen Sätze und wie die Geschichte aufgebaut ist. Die Story war alles andere als langweilig oder abgeklatscht. Man liest ja derzeit immer noch sehr viel von Vampiren, aber diese Geschichte war wirklich mal etwas anderes und neues. Ich konnte mich gut in die Geschichte hineinversetzen und hatte nie das Gefühl das es mir zu viel wird.

Die Autorin:
Antonia Günder-Freytag, Jahrgang 1970 lebt nach längeren Auslandsaufenthalten in Spanien und Irland mit ihren beiden Söhnen in München. Ihre Schulzeit im Kloster weckte in ihr die Faszination für Heilige, Übersinnliches und Weltgeschichte. Neben dem Schreiben von Fantasy, Krimis und Kurzgeschichten verbringt sie viele Stunden mit ihrem Pferd Arwen. 

Mein Fazit:
Eine tolle Vampirgeschichte die man so noch nicht gelesen hat. Ich kann sie an alle Vampir und Fantasyfans weiterempfehlen. 

von mir gibts 4 von 5 Chibis

 

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