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Samstag, 31. Januar 2015

[Rezension] Denn wir waren Schwestern von Carrie La Seur



Verlag: Insel Taschenbuch
Seiten: 344
ISBN: 978-3-458-36043-8
Preis: Taschenbuch: 9,99 €








Kurzbeschreibung:
Ein Anruf und Almas Leben in Seattle gerät aus den Fugen: Ihre Schwester Vicky ist tot, erfroren in einer klirrend kalten Januarnacht. Alma muss zurück zu ihrer Familie nach Montana, an den Ort, dem sie vor langer Zeit den Rücken gekehrt hat, das ist sie Vicky schuldig. Früher waren die Berge, die urwüchsigen Wälder und weitläufigen Täler ihre Heimat, jetzt lösen der eiserne Griff des Winters und die abweisende Art der Menschen Beklommenheit in ihr aus. Und während die Erinnerungen an ihr früheres Leben, an ihre Schwester und an schmerzhafte Erlebnisse wieder ans Licht drängen, erscheinen auch die Umstände von Vickys Tod zunehmend rätselhaft und werfen immer mehr Fragen auf …

Das Cover:
Ich finde das Cover sehr schön gemacht, es passt zur Geschichte und die Farben finde ich toll.

Der Schreibstil:
Mir hat der Schreibstil an sich gut gefallen, manchmal war das Buch etwas langweilig, was sich aber im nächsten Kaptiel meist schon immer aufgehoben hat.
Ein bisschen probelme hatte ich mit den charakteren, mit denen bin ich irgendwie nicht richtig warm geworden, ich hatte immer das Gefühl das sie unnahbar sind und jeder nur immer an sich selbst denkt, das fand ich sehr schade.

Mein Fazit:
Ein sehr interessantes Buch, das mir zu schluss viel besser gefallen hat als am Anfang. Ich fand die Geschichte sehr interessant geschrieben und hätte das Ende nicht so erwartet.
Ich bin froh dieses Buch gelesen zu haben, denn es hat mir doch ein paar schöne Lesestunden beschert.

von mir gibts 3 von 5 Chibis


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