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Freitag, 21. November 2014

[Rezesion] Zwischen Schnee und Ebenholz von Ann-Kathrin Wolf

 

Kurzbeschreibung:
Mit dem Auftauchen des ungewöhnlich jungen und viel zu attraktiven Referendars William Grimm an ihrer Schule scheint das Leben der 17-jährigen Alexandra White auf einen Schlag ein anderes zu werden. Nicht genug, dass ihre Großmutter als Märchenerzählerin arbeitet und Alexandra dank ihrer blassen Haut »Schneewittchen« genannt wird, auf einmal verfolgen sie die Erzählungen bis in den Unterrichtsstoff hinein – und darüber hinaus. Denn wer sind die Zwillinge Lukas und Gabrielle, die auch neu an ihrer Schule sind? Und warum riecht es plötzlich überall nach Wolf? Ehe sich Alexandra versieht, befindet sie sich in ihrem eigenen Märchen, nur ist das Happy End noch lange nicht in Sicht…

Meine Meinung:

Das Cover:
Hier kommt das Cover wirklich super zur geltung, die Figur lässt nach dem Titel schon erahnen das es um Schneewittchen geht und das Mädchen ist wirklich wunderschön

Die Protagonistin:
Alex wird in der Schule eher gemobbt, weil sie keine Eltern mehr hat und bei ihrer Oma wohnt, die Abends gerne Märchen erzählt für Kinder. 
Ich muss sagen ich fand Alex nicht so toll, im gegensatz zu ihrer besten Freundin die mir viel lieber als Protagonistin gewesen wäre. Ich bin mit Alex nicht wirklich warm geworden, sie macht sich immer klein und ist ziemlich berechenbar gewesen. 

Der Schreibstil:
Leider muss ich sagen fand ich den Schreibstil nicht gut, die Charaktere waren allesamt sehr klischeehaft und ständige Wortwiederholungen (den Satz "ihr verräterisches Herz" habe ich 7 mal gelsen) fand ich leider sehr ermüdent. Auch das die Protagonistin von Kaffee zu Leben scheint fand ich doch etwas seltsam.
Spannung konnte bis zum Schluss leider auch nicht wirklich aufkommen, das habe ich ebenfalls sehr vermisst.

Die Autorin:
 Ann-Kathrin Wolf, geboren 1989 in Neumünster, lebt heute im schönen Schleswig-Holstein. Nach ihrer Ausbildung zur Erzieherin, in der sie das Märchenerzählen für sich entdeckte, begann sie an der Fachhochschule Kiel das Studium »Soziale Arbeit«. Neben Zeichnen, Lesen, ihren beiden Katzen und Kaffeetrinken, ist das Schreiben schon immer eine große Leidenschaft von ihr gewesen.

Mein Fazit:
Mir hat das Buch leider nicht gefallen, man hätte so viel mehr daraus machen können. Als ich den Klappentext gelesen habe, hatte ich mich richtig auf das Buch gefreut, aber wurde enttäuscht. Dennoch denke ich das einigen jüngeren Lesern das Buch gefallen könnte

von mir gibts 2 von 5 Chibis

 

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