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Sonntag, 16. November 2014

[Rezension] Passagier 23 von Sebastian Fitzek

http://www.droemer-knaur.de/buch/7767706/passagier-23 

Kurzbeschreibung:
Jedes Jahr verschwinden auf hoher See rund 20 Menschen spurlos von Kreuzfahrtschiffen. Noch nie kam jemand zurück. Bis jetzt ...

Martin Schwartz, Polizeipsychologe, hat vor fünf Jahren Frau und Sohn verloren. Es geschah während eines Urlaubs auf dem Kreuzfahrtschiff „Sultan of the Seas“ – niemand konnte ihm sagen, was genau geschah. Martin ist seither ein psychisches Wrack und betäubt sich mit Himmelfahrtskommandos als verdeckter Ermittler.
Mitten in einem Einsatz bekommt er den Anruf einer seltsamen alten Dame, die sich als Thrillerautorin bezeichnet: Er müsse unbedingt an Bord der „Sultan“ kommen, es gebe Beweise dafür, was seiner Familie zugestoßen ist. Nie wieder wollte Martin den Fuß auf ein Schiff setzen – und doch folgt er dem Hinweis und erfährt, dass ein vor Wochen auf der „Sultan“ verschwundenes Mädchen wieder aufgetaucht ist. Mit dem Teddy seines Sohnes im Arm …

 Meine Meinung:

Das Cover:
Ich finde das Cover unglaublich gut gemacht, wenn man den Schutzumschlag abnimmt, sieht man das Meer komplett, wenn man ihn drauf hat dann sieht man es durch ein Bullauge. Es ist wirklich sehr passend gestaltet für dieses Buch

Der Protagonist:
Martin Schwartz hat seine Familie auf hoher See verlorgen, doch plötzlich befindet er sich wieder auf der "Sultan of the Seas", denn dort ist ein Mädchen aufgetaucht, das über 2 Monate verschwunden war...
Ich finde Martin irgendwie seltsam, er tut sich viel an und es scheint ihm wirklich egal zu sein was ihm passiert, denn er hat alles verloren. Dennoch kümmert er sich um die schwächsten und setzt sich für sie ein, das habe ich an ihm bewundert. Im allgemeinen fand ich ihn als Protagonisten genau richtig, denn er hat so gut in diese Geschichte gepasst.

Der Schreibstil:
Wie von Fitzek gewohnt gibt es immer wieder Ereignisse im Buch an die man nie gedacht hätte. Es gibt Überraschungen und überall lauert die Gefahr - und wie soll es anders sein, man erfährt wirklich erst am Ende was denn nun eig. wirklich los ist. Das liebe ich an diesem Schreibstil besonders.
Jedoch muss ich zugeben das mir in diesem Buch irgendwas gefehlt hat, ich kann nicht beschreiben was es genau war, dennoch hat es mich nicht gänzlich vom Hocker gerissen.

Der Autor:
Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seine Bücher werden in vierundzwanzig Sprachen übersetzt und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen. Sebastian Fitzek lebt mit seiner Familie in Berlin.

mehr findet ihr auf seiner Homepage: Klick
und auf seiner Facebookseite: Klick

Mein Fazit: 
Bereits wie bei dem Buch "Noah" hat mich das Buch im Anschluss sehr zum Nachdenken angeregt, denn es zeigt Abgründe der Menschen die sonst immer verschwiegen werden, was ich fast noch schlimmer finde. Ich fand dieses Buch wirklich gut und habe mich sehr darauf gefreut es zu lesen. Wie die meisten ja wissen bin ich sehr großer Fitzek-Fan und habe alle seine Bücher.

von mir gibts 4 von 5 Chibis


Großer Dank auch an den Droemer-Knaur Verlag für das Rezensionsexemplar

1 Kommentar:

  1. Hallöchen :)

    Ich werde das Buch hoffentlich auch ganz bald lesen, habe vor kurzem erst "Der Nachtwandler" verschlungen *_*

    LG Steffi

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