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Mittwoch, 5. November 2014

[Rezension] Das Lächeln der Leere von Anna S. Hopfner

http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Das-Laecheln-der-Leere/Anna-S-Hoepfner/e451746.rhd 

Kurzbeschreibung:
Sofia ist gerade einmal vierzehn Jahre alt – und magersüchtig. Anstatt wie alle anderen in ihrem Alter erste Erfahrungen mit Jungs zu machen und Partys zu feiern, steckt sie in einer Klinik fest, in der sie neu erlernen soll, was für andere Jugendliche selbstverständlich ist: leben. Schnell spürt sie, dass es gar nicht so einfach ist, ihre Sucht aufzugeben und etwas zu finden, was die Leere in ihr wirklich ausfüllt. Tag für Tag kämpft sie sich durch den Klinikalltag, auf der Suche nach sich selbst. Sie begegnet dort Mädchen, die sie verstehen und im Gesundwerden bestärken. Und ganz langsam findet Sofia etwas wieder, das sie vor langer Zeit verloren hat: ihr Lächeln.

Meine Meinung:

Das Cover:
Man sieht auf dem Cover eine Frau auf einem Bett, sie sieht sehr dünn aus und genau darum geht es auch in diesem Buch. Ich finde das Cover gelungen, aber richtig toll finde ich es nicht

Die Protagonistin:
Sofia ist Magersüchtig und kommt in eine Klinik. Sie ist sehr reif für ihre 14 Jahre und wenn es nicht dort gestanden wäre, hätte ich sie auf 17 oder so geschätzt. Ich mochte sie, obwohl sie ein eher stilles Mädchen ist das sehr an sich selbst zweifelt. Trotzdem konnte ich mich gut in sie hinienversetzen

Der Schreibstil:
War etwas gewöhnungsbedürftig. Ich weiß garnicht was daran so anders war, irgendwie kam mir die Story nicht so flüssig vor. Die Sätze waren teilweise etwas abgehackt.
Trotzdem war das Buch schön zu lesen und ich hab es sogar in einen rutsch durch gehabt

Die Autorin:
Anna Höpfner wurde 1996 geboren und lebt mit ihrem Zwillingsbruder, dem zwei Jahre älteren Bruder und ihrer Mutter zusammen. Aufgrund ihrer Anorexie verbrachte sie zwei Monate in einer Fachklinik für Essstörungen. In dieser Zeit entstand die Idee für den Roman, die sich durch viele Gespräche mit anderen Betroffenen verfestigte. Dabei wurde häufig der Wunsch geäußert, nicht nur Bücher über die Entstehung einer Essstörung, sondern auch von dem Kampf dagegen lesen zu können. 
 
Sucht mal ein Bild von ihr im Internet, ich finde sie wirklich wunderschön :)
 
Mein Fazit:
Eine sehr bewegende Geschichte die mich berührt hat. Ich finde die Geschichte auf jeden Fall lesenswert und interessant. Leider ging das Ende sehr schnell, ich hätte mir gewünscht das man noch ein bisschen was erfahren hätte.

von mir gibts 3 von 5 Chibis



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