Dienstag, 11. November 2014

[Rezension] Das Haus Komarow von Axel Saalbach

 

Kurzbeschreibung:
Unzählige Jahre des Krieges lasten auf Deutschland, das nur noch der unbedeutende Teil eines riesigen russisch-europäischen Zarenreichs ist. Technologie ist verschwunden, soziales Leben findet nicht mehr statt und die Bevölkerung leidet. Die Polizeigewalt wird von Söldnern ausgeübt, die im Dienste von Versorgerclans stehen und ihre Macht ausnutzen, um die Menschen zu terrorisieren. Erst als einem dieser Clans, dem Hause Komarow, die Herrschaft über das deutsche Gebiet zugesprochen wird, keimt Hoffnung auf. Nach dem heimtückischen Mord am Oberhaupt der Familie liegt es an einem einzigen Mann, diese Hoffnung nicht sterben zu lassen ...

Meine Meinung:

Das Cover:
Ich finde das Cover wirklich gelungen, dieses dunkle Grün passt super zur Story die sich viel im Wald abspielt und auch das Wappen des Hauses gefällt mir gut

Der Protagonist:
 Anatol wurde des Mordes an seinen Vater bezichtigt und ist deshalb auf der Flucht, aber er hat einen Plan wie er seinen älternen Bruder überführt.
Ich mochte Anatol von Anfang an, er ist ein netter, smarter Kerl den ich selbst nie eines Mordes bezichtigen würde, aber die Leute im Buch (seine Familie) sieht das anders. 
Er ist ein zäher Bursche, der schon viel mitgemacht hat und man wünscht sich richtig das die Story gut für ihn ausgeht

Der Schreibstil:
Bereits am Anfang des Buches wird es sehr spannend und diese Spannung hällt auch während des Buches gut an. Ich finde den Schreibstil sehr flüssig, jedoch waren öfter mal kleine Stellen die sich gezogen haben. Trotzdem hat mich das Buch sehr gut unterhalten.

Der Autor:
Axel Saalbach ist ein viel beschäftigter Mensch. Der umtriebige Leipziger leitet einen europaweit agierenden Vertrieb für Süßstoffe und Süßwaren, ist der Kopf zahlreicher Internetplattformen und begeisterte (oder verärgerte) über viele Jahre mit unzähligen Kolumnen die deutschsprachige Kampfsport-Szene.
Als ob all dies noch nicht genug wäre, hat er seine schreiberische Tätigkeit nun auf ganz andere Bereiche ausgedehnt und ist unter die Romanautoren gegangen. Sein Erstlingswerk "Das Haus Komarow" wurde am 24. Oktober 2014 vom Latos-Verlag veröffentlicht.

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Mein Fazit:
Für ein Erstlingswerk ist dieses Buch wirklich super geworden, ich hab mich sehr gefreut das ich die Reise von Anatol miterleben durfte und bin gespannt auf weitere Bücher von diesem Autor.

von mir gibts 4 von 5 Chibis



 

1 Kommentar:

  1. Das Buch durfte neulich bei mir auch einziehen und ich bin schon sehr gespannt wie es mir gefallen wird ;)!

    LG Piglet <3

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