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Dienstag, 30. September 2014

[Rezension] So finster, so kalt von Diana Menschig

http://www.droemer-knaur.de/buch/7907001/so-finster-so-kalt 

Kurzbeschreibung:
Als Merle Hänssler nach dem Tod ihrer Großmutter in deren einsam gelegenes Haus im Schwarzwald zurückkehrt, findet sie im Nachlass ein altes Dokument. Darin berichtet ein gewisser Johannes, der Ende des 16. Jahrhunderts im Haus lebte, über merkwürdige Geschehnisse rund um seine Schwester Greta. Merle tut diese Geschichte zunächst als Aberglaube ab. Doch dann passieren im Dorf immer mehr unerklärliche Dinge: Kinder verschwinden, und auch das alte Haus selbst scheint ein seltsames Eigenleben zu entwickeln. Langsam, aber sicher beginnt Merle sich zu fragen, ob an Johannes’ Erzählung mehr dran ist, als sie wahrhaben wollte.  

Meine Meinung:

Das Cover:
Ich finde das Cover richtig unehimlich und passend zum Buch, die Ornamente in der der Name der Autorin steht findet man auch im Buch wieder, bei den Kapitelanfängen. 

Die Protagonistin:
Merle ist Anwältin und sehr bestürzt darüber das ihre Omi gestorben ist. Diese Wohnte in einem kleinen "Hexenhäuschen" und seitdem sie Tot ist passieren seltsame Dinge in der Stadt.
Merle an sich habe ich als Frau die voll im Leben steht wahrgenommen, sie kam sympatisch rüber, aber auch ein bisschen naiv. Meiner Meinung nach vertraut sie fremden viel zu schnell. Ihr Job scheint ihr keinen rechten Spaß mehr zu machen, darum kommt es ihr auch ganz gelesen das Haus ihrer Omi ein paar Tage zu hüten und darauf zu warten das ihr Vater, von einer Kanadareise zurückkommt.

Der Schreibstil:
War etwas eigen, ich habe mich nicht richtig in das Buch einfühlen können. An sich ist die Geschichte wirklich toll ausgearbeitet, aber mir hatte irgendwie das gewisse etwas gefehlt. Schön fand ich die Abgrenzung zwischen dem was jetzt passiert und der Geschichte von Hans, dort gab es, wenn seine Geschichte in den Vordergrund rückte schöne Ornamente bzw Striche am unteren Seitenrand, die einem das Gefühl gaben in einem alten Geschichtsbuch zu lesen.

Die Autorin:
Diana Menschig, geboren 1973, absolvierte nach einem Studium der Psychologie mehrere Stationen in Marktforschung und Personalmanagement, bevor sie einen Spieleladen eröffnete. Heute arbeitet sie als selbständige Dozentin und Autorin. Wenn sie nicht gerade in fantastischen Parallelwelten unterwegs ist, teilt sie sich mit ihrem Mann, zwei Hunden, einer Katze und vielen Rennrädern ein Haus am Niederrhein.

Ihre Homepage: http://www.seitenrauschen.de

Mein Fazit:
Eine wirklich Märchenhafte Geschichte, die mal ein bisschen anders ist als alle anderen Geschichten da draußen. Mir hat das Buch gezeigt das hinter jedem Märchen eine fürchterliche Geschichte lauern kann, ganz nach der Fantasie jedes einzelnen Menschen.

von mir gibts 3 von 5 Chibis



Kommentare:

  1. Hallo!

    Mir hat es recht gut gefallen, wegen des Schreibstils könnte ich nichts sagen. Nur manche Charaktere waren mir etwas zu blass.

    Liebe Grüße,
    Nicole

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  2. Huhu! :)

    Eine schöne Rezi hast du da verfasst!
    Das Buch ist schon ewig auf meiner Wunschliste, ich hoffe, es zieht bald ein. :D

    Liebste Stöbergrüße
    Nina

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