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Sonntag, 17. August 2014

[Rezi] Vulkantöchter von Stefanie Burow

http://www.droemer-knaur.de/buch/191283/vulkantoechter 

Kurzbeschreibung:
Eine verwirrende Vielfalt der Kulturen, überwältigende Natur und düstere Riten – die Touristin Alexandra kann der Exotik Indonesiens wenig abgewinnen. Doch als ihr Mann Martin auf mysteriöse Weise verschwindet, führt sie die Suche nach ihm tief in die Geheimnisse der Inselwelt. Und weit über ihre eigenen Grenzen hinaus.

Meine Meinung:

Das Cover:
Finde ich wunderschön gemacht, ich mag die Farben und die schönen Ornamente oben im Eck (mit denen übrigens auch die Kaptielanfänge geschmückt sind) 

Die Protagonistin:
Alexandra ist eine zickige Tussi, die immer alles besser weiß. So jedenfalls lernt man sie am Anfang des Buches kennen, aber das ändert sich wähend der Geschichte. Man merkt wie sie immer menschlicher wird und auch mal gute Gefühle zulässt, das lässt sie dann auch sympatisch wirken

Der Schreibstil:
An sich hat mir der Schreibstil gefallen, man sieht die Geschichte immer wieder aus verschiedenen Blickwinkeln und bekommt so mit was die ganze Zeit über passiert, auch Reisen in die Vergangenheit werden gut Angezeigt, womit man gleich versteht: Ah das ist vor langer Zeit passiert!
Was mir aber überhaupt nicht gefallen hat war die fehlende Spannung, ich hatte bei dem Buch das gefühl es dümpelt so vor sich hin, aber mir hat immer etwas gefehlt, was ich sehr schade fand. Ich mag es wenn ein Buch mich fesselt und dieses Buch konnte mich leider überhaupt nicht fesseln.

Die Autorin:
Steffanie Burow war Art-Direktorin und Werbetexterin, bevor sie gemeinsam mit ihrem Mann ausgedehnte Reisen durch die Länder des Fernen Ostens unternahm, die den Stoff für ihre Romane lieferten. Heute lebt und arbeitet die Autorin in Hamburg. 

Mein Fazit:
Ich hatte mich sehr über das Buch gefreut, leider konnte es mich nicht überzeugen, ich hab es mit ach und krach fertig gelesen, da ich ungerne Bücher abbreche. Ich hab mir leider zu viel erwartet, aber sowas kommt vor. Es kann eben nicht jedes Buch überzeugen

von mir gibts 1 von 5 Chibis

 

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