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Dienstag, 24. Juni 2014

[Rezi] Den letzten fressen die Raben von Raiko Oldenettel

http://www.amazon.de/Den-Letzten-fressen-die-Raben-ebook/dp/B00KOCH4W6/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1403627289&sr=8-1&keywords=den+letzten+fressen+die+raben 

Kurzbeschreibung:
Dorn und Hetze stammen aus einem uralten Geschlecht mit erschreckenden Fähigkeiten. Beide gehören den Hassfressern an, die Wut, Wahnsinn und Hass verschlingen wie andere Menschen süße Früchte. In den Gassen der Hauptstadt Gutheim versteckt, hatten sie bis jetzt das Glück nicht als Obscurum in einer Wunderkammer zu landen. Der Nymphe Falla blieb dieses traurige Schicksal nicht erspart. Als Vorzeigestück des Oberst Nagel ist sie Dauergast in dessen Orangerie und wirkt ihre Magie zu seiner Unterhaltung. Doch Falla hört Stimmen, die von der Ankunft eines Allerersten, einer göttlichen Kreatur, berichten und sieht das Ende der Unterjochung nahen. Vor den Toren Gutheims bricht ein Krieg aus und der Oberst versucht ihn mit allen Mittel zu gewinnen, während in den Krankenhäuser und Sanatorien ein Festmahl für die Hassfresser aufgefahren wird. Ein Trugschluss - denn als Hetze plötzlich in tödliche Gefahr gerät und die Garde des Oberst nicht mehr der einzige Feind in der Stadt zu sein scheint, werden die Karten neu gemischt. Dorn bleibt keine andere Wahl, er muss sich entscheiden: In was für einer Welt will er leben?  

Meine Meinung:

Das Cover:
finde ich sehr schlicht gehalten, was aber nichts schlechtes bedeutet. Ich finde das Cover total passend zur Story - dunkel und interessant.

Die Protagonisten:
Falla: Sie ist eine Nymphe die gefangen genommen wurde, sie versucht alles um zu fliehen.
Ich mochte sie am liebsten in der Geschichte, sie ist mir ans Herz gewachsen und ich hab immer mitgefiebert wenn sie wieder in die Geschichte trat.
Dorn: Er ist ein Hassfresser, der sich in die Gestalt eines Raben verwandeln kann. Auch ihn mochte ich, er ist zwar ab und zu noch etwas unsicher gewesen, aber ich mochte seinen Charakter sehr

Der Schreibstil:
Ist sehr eigen und ich musste mich erst daran gewöhnen. Etwas was mich im Buch sehr gestört hat war, das es keine Kapitel gab und alles irgendwie endlos aneinandergereiht war, es gab lediglich 2 Teile des Buches. Sowas finde ich immer ein bisschen schade, weil ich immer das Gefühl habe ich lege das Buch zur falschen Stelle weg und komme dann nicht mehr so gut in die Story rein. 
Aber das ist denke ich geschmacksache

Mein Exemplar:
Ich habe es zur Leserunde auf Lovelybooks gewonnen :)

Der Autor:
Mein Name ist Raiko Oldenettel. Ich wurde 1986 als Ostfriese in Wilhelmshaven geboren, wuchs inmitten von friedlicher Natur und weiter Strecken auf. Mit dem Studium verschlug es mich 2006 fernab der Heimat nach Trier und durch die Fächerwahl Japanologie und Kunstgeschichte noch ferner nach Tokyo, wo ich mich 2009 ein Jahr aufhielt. Derzeit befindet sich mein Lebensmittelpunkt im oft unbeachteten Bielefeld, wo ich Schreibgeräte verkaufe und mich auf den Abschluss meines Magisters vorbereite. Seit meiner frühen Jugend ist das Schreiben ein wichtiges Ausdrucksmittel der Welten meiner Vorstellung. Neben dem Schreiben beschäftige ich mich ausgiebig mit Wissenschaft, Historik und dem täglichen Weltgeschehen. Bierernst, versteht sich.

mehr vom Autor findet ihr auf seiner Homepage: http://www.raikooldenettel.de/

Fazit:
Ich kann mich irgendwie so garnicht richtig entscheiden wie ich das Buch nun wirklich fande. Die Story war an sich eine echt schöne überlegung, aber ich habe irgendwie immer drauf gewartet das es richtig los geht.. ich hatte das Gefühl die Story ist nicht so richtig in Fahrt gekommen

deshalb gibts von mir 3 von 5 Chibis, da mir das Buch natürlich gefallen hat, aber es hätte mehr daraus gemacht werden können



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