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Montag, 5. Mai 2014

[Rezi] Incarceron von Catherine Fisher

 

Kurzbeschreibung:

Sein Körper ist gefangen, doch sein Herz ist frei

Incarceron ist ein gewaltiges Gefängnis. Sein Inneres besteht aus gigantischen Metallwäldern, verfallenen Städten und endlosen Weiten. An diesem Ort gibt es weder Freundschaft noch Vertrauen – und es gibt keine Hoffnung auf Entkommen. Doch der junge Häftling Finn hat eine Verbindung zur Welt außerhalb, zu Claudia, der Tochter des Gefängnishüters. Sie ist Finns einzige Chance, aus Incarceron auszubrechen, und er wiederum ist Claudias letzte Hoffnung, dem goldenen Käfig ihres eigenen Lebens zu entfliehen. Doch Finns und Claudias größter Feind ist Incarceron selbst, das seine Insassen wie ein hungriges Raubtier belauert. Denn dieses Gefängnis lebt ...


Meine Meinung:

Ich glaube ich kann garnicht in Worte fassen wie toll ich dieses Buch finde. Ich bin so in die Story eingesunken und wäre am liebsten nie wieder rausgekommen. Ein fantastisches Abenteuer das man nicht verpassen sollte.
Es ist der erste Teil der zweiteiligen Serie.

Die Charaktere:
Claudia: Sie ist die Tochter des Hüters von Incarceron. Sie ist ein sehr aufgewecktes Mädchen das sich nicht immer an die Regeln hällt und sie hat vor Incarceron zu finden, denn dort soll es sein wie im Paradies.
Außerdem ist sie Verlobt - mit dem Sohn der Königin Caspar. Sie mag ihn garnicht und selbst in den Augen der Königin ist er "zu dumm um jemals zu regieren". Davor war sie mit Giles verlobt, der Sohn des Königs, aber Giles ist durch einen tragischen Unfall gestorben. Claudia glaubt jedoch nicht an diesen Unfall, sie weiß das es Mord war.

Finn: Finn ist ein Zellgeborener und Sternenseher. Er ist in Incarceron gefangen und versucht mit allen mitteln in die "Außenwelt" zu kommen. Eines Tages erhällt er einen Schlüssel mit dem es möglich sein könnte zu fliehen, denn Incarceron ist gar nicht das Paradies, es ist die Hölle.
Finn kann sich nicht erinnern hier geboren worden zu sein, er hat erinnerungsfetzen von der Außenwelt und ist sich sicher das sie existiert und das er schon einmal da draußen war.

Incarceron: Ja auch Incarceron selbst stelle ich hier als eine der Hauptfiguren da, denn das Gefängnis lebt, es verändert sich ständig. Es sieht alles durch seine roten Augen und es kann lachen, sprechen und alles hören was seine Bewohner (seine Kinder) sagen.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin ist wirklich einer der besten den ich je gelesen habe. So schön flüssig und leicht zu lesen. Außerdem hat sie das Talent spannung zu erzeugen und den Leser so in die Geschichte eintauchen zu lassen, sodass er garnicht mehr aufhören will zu lesen

Mein Exemplar:
Ich habe mir das Buch bei Onleihe ausgeliehen

Mein Fazit:
Ein Buch das man unbedingt gelesen haben muss. Ich bin so fasziniert davon und ich muss euch auch nch einen kurzen Satz aus dem Buch zeigen, der beschreibt wie Incarceron von innen aussieht (natürlich nur ein kleiner Teil) 

"Ein Wald, in dem die Bäume aus Eisen, Stahl und Kupfer bestehen, in dem die Blätter so dünn wie Metallfolien sind und in dem die Früchte aus Gold und Silber wachsen"

Ich selbst habe mir das ganze als rießige Steampunk-Machinerie vorgestellt und komme mit dem Träumen garnicht mehr hinterher ^^

von mir gibts 5 von 5 Chibis



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