Donnerstag, 1. Mai 2014

[Rezi] Franz Kafka - Der Prozess

 

Klappentext:
"Der Prozess" ist Franz Kafkas weltweit meistgelesener und bekanntester Roman - nicht zuletzt dank der kongenialen Verfilmung durch Orson Welles. In der Geschichte des Josef K., dem in einen ebenso absurden wie undurchsichtigen Verfahren der Prozess gemacht wird, zeigt der große Prager Schrifsteller seine ganze Erzählkunst.
Je mehr K. seine ungenannte Schuld zu ergründen und sich zu verteigen sucht, desto tiefer gerät er in die alptraumhaften Labyrinthe einer undurchschaubaren Gesetzesmaschinerie. Lakonisch im Ton, steigert sich der Text vom Grotesk-Komischen ins abgrundtief Tragische - ein literarisches Meisterwerk

Meine Meinung:
Ich bin großer Kafka Fan und ich bin wirklich traurig das ich damals in Prag nicht mehr die Zeit hatte sein Grab zu besuchen, aber man kann ja immernoch seine Werke lesen gell?

In diesem Buch geht es um die surreale Geschichte von Josef K.
Ihm wird an seinem 30 Geburtstag der Prozess gemacht - warum er verurteilt wird erfährt man leider nicht, aber das scheint auch nicht zur debatte zu stehen, denn jeder macht hier nur seine aufgetragene Arbeit.
Josef versucht sich im ganzen Buch über sich nicht weiter "in die Scheiße zu reiten", aber genau das Gegenteil passiert. Er wird immer verdächtiger für alle.

Fazit:
Ich finde Meisterwerk trifft das Buch ganz gut (weshalb ich es wohl auch an einem Nachmitag druchgelesen habe), für Menschen die auch gerne mal so etwas lesen. Ich kann mir aber auch vorstellen das solch eine Lektüre nicht für jedermann ist, da das Buch manchmal auch recht wirr geschrieben ist und manche evtl. langweilen wird.

Deshalb gibts von mir 4 von 5 Chibis


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