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Mittwoch, 23. April 2014

13 Tage von V.M. Giambanco

 

Kurzbeschreibung:
Seattle. Fünfundzwanzig Jahre sind vergangen, seit drei Jungen gekidnappt und in die Wälder nahe dem Hoh River verschleppt wurden. Einer von ihnen kam nie zurück.
Ein Vierteljahrhundert später steht ­Detective Alice Madison, seit kurzem erst bei der Mordkommission, vor einer viel zu großen ­Herausforderung: Der beliebte ­Anwalt James Sinclair, seine Frau und seine beiden Jungen wurden in ihren Schlafzimmern grausam ermordet. Eingeritzt in den Türrahmen findet die Polizei die makaber verschnörkelten Worte »13 Tage«. Dies ist die Zeit, die Madison bleibt, um zu beweisen, dass beide Verbrechen zusammenhängen - und schließlich zu erkennen, dass sie alles vergessen muss, was sie gelernt hat. Denn dort, wo einst das Leben eines Kindes endete und ein anderes bald enden soll, verschwimmen die Grenzen zwischen Freund und Feind …

Meine Meinung:
Ein Buch das ich fast abgebrochen hätte, da es mir überhaupt nicht gefallen hat. Die Charaktere waren sehr flach gestaltet, ich konnte mir garkein Bild davon machen, der Schreibstil hat mir auch überhaupt nicht gefallen, weil alles irgendwie so arg durcheinander war. Ich hatte das Gefühl das der Autor ständig versucht das Buch in die länge zu ziehen und nur unrelevante Sachen geschrieben werden. Außerdem waren ständig Sprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart, was man aber auch nur daran erkannte das der Hauptcharakter Alice Madison in der Vergangenheit nur Alice heißt und in der Gegenwart Madison. Fand das schon sehr verwirrend

von mir gibts nur 1 Chibi, weil die Geschichte im Ansatz gut ist, aber die Umsetzung lässt echt zu wünschen übrig



1 Kommentar:

  1. Wow, das "gute Stück" hat ja wirklich schlecht abgeschnitten. Zum Glück hatte ich sowas bisher selten :)

    Liebe Grüße,
    Nicole

    http://meine-zauberhafte-buecherwelt.blogspot.de/

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