#cookieChoiceInfo { position: fixed; top: auto; bottom: 0; }

Donnerstag, 20. März 2014

Sonnentau von Kai Hensel

 

Kurzbeschreibung:
Jooly wollte ausbrechen aus ihrer satten Existenz in Deutschland. Sie wollte ein Leben mit Sinn, Teil werden einer besseren Welt. Gestorben ist sie in den Trümmern eines Geländewagens, in den schroffen Bergen Haitis. Alles sieht nach einem Unfall aus. Doch warum scheint niemand in Haiti sie gekannt zu haben? Warum gibt es keine Informationen über die letzten Wochen ihres Lebens? Und wer hat ihre Leiche verschwinden lassen? Maria Brecht, nach abgebrochenem Studium nun Barkeeperin in Berlin, fliegt in die Hauptstadt Port-au-Prince, auf der Suche nach der Wahrheit über ihre Freundin. Sie dringt ins Milieu der Entwicklungshilfe ein, in eine Welt von Elend und schönem Schein, Gewalt und Prasserei, Zärtlichkeit und Zynismus. Sie begegnet Rafael, einem jungen Fotografen aus Bremen. Gemeinsam brechen sie auf in die Berge. Und geraten auf die Spur eines Arztes, dessen Hilfsprojekt tödlich schief gelaufen ist. "Sonnentau" ist ein fesselnder, genau recherchierter Thriller über die Wahrheit hinter den Bildern von Armut und Krieg. Über Wohltäter und ihre Opfer, über Mitleid, Gier und die Sehnsucht nach einer besseren Welt.

Meine Meinung:
Ein erstklassiges Buch, das man gelesen haben muss. Es hat mich so gefesselt das ich sogar meine Bushaltestelle verpasst hab ^^

Die Story:
Maria reist nach Haiti um ihre Freudin Jooly zu finden, die vermutlich Tot ist, viel zu schnell gerät sie in einen Sog aus Drogen, Macht, Gier und Gewalt. 
Sie lernt Menschen kennen und weiß nicht wer Freund und wer Feind ist. Was ist da los auf Haiti? Woher kommen die Drogen aus Joolys Wagen? Die Einschusslöcher im Kofferraum.
Nach und nach findet Maria raus welch unglaubliche Geschichte sich hier zugetragen hat.

Der Autor:
Kai Hensel, geboren 1965 in Hamburg, lebt als freier Autor in Berlin. Zunächst Werbetexter, dann Drehbuchautor zahlreicher TV-Produktionen und Kinofilme. "Am Tag als Bobby Ewing starb" erhielt 2005 den Max-Ophüls-Preis als bester Film. Seine beiden Theaterstücke "Klamms Krieg "und "Welche Droge passt zu mir?" wurden an über 200 Theatern im In- und Ausland aufgeführt. Hensel unternahm ausgedehnte Reisen durch Afrika und Asien und schrieb Reisereportagen für den Tagesspiegel, tip und die Frankfurter Rundschau. Er veröffentlichte in mehreren Krimi-Anthologien. Für seine Erzählung "Das Huhn" erhielt er 2003 den Deutschen Kurzkrimi-Preis, "Frühling des Herzens" war 2012 für den Glauserpreis nominiert. "Das Perseus-Protokoll" ist sein erster Roman

Der Schreibstil:
Ich fand ihn sehr erfrischend und super zu lesen, der Autor schafft es super spannung zu erzeugen und den Leser erstmal im dunkeln zu lassen. Erst nach und nach fügt sich alles zusammen, das finde ich klasse und ich finde dazu muss man talentiert sein, was der Autor auf jeden fall ist

Der Hauptcharakter:
Maria arbeitet in einer Bar in Berlin, Joolys Vater beauftragt sie nach Haiti zu reisen und alles über den Tod seiner Tochter heraus zu finden. Am Anfang mochte ich sie nicht, aber als sie dann auf Haiti war kam sie ganz anders rüber, viel stärker und selbstbewusster. Ich fand es gut wie sie die Dinge angegangen ist und konnte mich gut in sie rein versezten

Fazit:
Ich finde das Buch super und ich empfehl es gerne weiter. Das Buch hat spannung, Action und fesselt einen von der ersten Seite an. 

von mir gibts 5 von 5 Chibis

 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen