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Dienstag, 4. März 2014

Serienunikat von Chantal-Fleur Sandjon

 

Kurzbeschreibung:

Wir rasen unserem eigenen Atem hinterher dem Horizont entgegen und wünschen uns Flügel. Würden wir abheben, so wäre es nicht verwunderlich. Wir sind grün und digital, hoffnungsvoll und realistisch, Weltverbesserer und Weltenbummler, verliebt und verlebt, vernetzt und ungebunden, haben die Taschen voll unreifer Ideen und den Kopf voll einstürzender Erwartungen unserer Eltern. Wir sind 100.000 Unikate in Serie. Und eines davon bin ich, Ann-Sophie
Sie hat die Nase voll. Von verstaubten Ansichten und den Erwartungen, dass ihre Zukunft eine ausgeblichene Version des Lebens ihrer Eltern sein soll nur mit Facebook-Profil und Twitter-Updates auf den neuesten Stand gebracht. Hals über Kopf flüchtet die 20-jährige Ann-Sophie nach Berlin, 644 Kilometer weit von den Eltern entfernt und um 3,5 Millionen Einwohner größer als ihr Heimatkaff. Dort hofft sie herauszufinden, was sie vom Leben will. Doch wie macht man das in einer Welt der unendlichen Möglichkeiten?


Meine Meinung (mit Spoiler):

Ich hatte das Los gezogen, das Buch zu lesen bevor es rauskommt, dafür möchte ich mich nochmal bedanken.

Als ich Angefangen habe zu Lesen fand ich die Story super, ein Mädchen das in die Großstadt zieht um zu Studieren und später die Apotheke ihrer Eltern übernimmt.
An sich war die Geschichte auch echt toll, sie hat ihre Erfahrungen gemacht, sich selbst gefunden und viel erlebt, wäre da nicht die Sache mit den Drogen gewesen. Ich selbst bin ja total gegen sowas und vielleicht ist es auch deswegen das mir das Buch auf einmal nicht mehr so gut gefallen hat. Sie ist völlig in Drogen versunken, hat sich hängen lassen ect.
Kurz habe ich überlegt die Seiten einfach zu überspringen, aber das ist eigentlich nicht meine Art und ich habs dann doch gelesen, wenn auch eher gelangweilt und genervt.

Der Schreibstil war mal was anderes, viel poetischer als andere Bücher die ich in letzter Zeit gelesen habe, sehr angenehm.

Die Hauptfigur kam mir manchmal etwas wirr vor, ich mochte sie jedoch und hab mich immer für sie gefreut wenn was schönes für sie passiert ist. Auch die Nebencharaktäre wie z.b. die WG fand ich super, ganz besonders mochte ich Monk :) er war so der ausgeglichenste in der ganzen Geschichte und hat ihr zusätzlichen Charakter gegeben.

Eigentlich hätte das Buch von mir 5 Chibis verdient, doch durch die vielen Stellen die mir dann wegen den Drogen nicht gefallen haben gibts leider nur 3 Chibis von mir



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