Mittwoch, 19. März 2014

Liebe und andere Schmerzen von Jannis Plastartias

 

Kurzbeschreibung:
Kennst du das? Es ist Liebe auf den ersten Blick. Es ist aussichtslos, sagt die Vernunft. Es wird mit Schmerz enden, meint die Angst. Es ist mein Recht, ruft eine Stimme durch die Brust und das Pochen erschüttert Körper und Geist. So geht es auch Olga, die eine schwere Entscheidung treffen muss, Petros, der die Kunst der Liebe erlernt, Morgán, der sich eines Tages verschläft, Carl, dessen bester Sex sein letzter sein wird oder Lennart, der bei seinen poetischen Freunden Rat sucht. Menschen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten und die doch eines gemeinsam haben: die Liebe - geträumte, gefühlte, gelebte, gekaufte - die wahre Liebe, so wie sie ist, für jeden anders, für alle ein Grundbedürfnis des Seins.Jannis Plastargias stellt in dieser Anthologie ausgesuchte Geschichten von neuen und besonderen Autoren vor und startet beim Größenwahn Verlag damit die "Queer-Reihe". In deren Mittelpunkt stehen Schicksale, Erzählungen und Gefühle von Frauen, Männern, Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transen oder Personenkreise - deren Charakterisierungen als Emanzipations- und Schimpfwörter - in unserer Gesellschaft zu finden sind.Ein Hoch auf die Liebe, die kein Geschlecht kennt, alles glaubt, alles erträgt, über allem und allen steht und ohne Wunden, Narben oder Kratzer nicht als echtes Gefühl gelten kann. 16 Herzschläge pochen in diesem Buch. Kannst du sie fühlen?

 Meine Meinung:
Ich war so froh als ich das Buch durch hatte, ich dachte echt das sind schöne Geschichten, stattdessen haben sie mich so dermaßen gelangweilt das ich ewig für diese 190 Seiten gebraucht habe. 
Es ging viel um Homosexualität, teilweiße etwas verwirrend geschrieben. Ich hätte von dem Buch eher was anderes erwartet, mir macht es nix aus um was für eine Liebe es geht - versteht mich da nicht falsch - aber nach n paar Geschichten hats mich angeödet

Die Schreibstile waren sehr unterschiedlich. Ein paar waren seltsam aber im großen und ganzen waren sie gut zu lesen und verständlich geschrieben.

Joah, was soll ich noch schreiben? Manche Geschichten waren länger, manche kürzer. Die meisten in der ich-Form geschrieben. Am meisten hat mich die Geschichte von der "alten Schachtel" irritiert, da ich erst gedacht hatte es handelt sich um eine Frau, aber es war dann anscheinend doch ein Mann, habe den begriff noch nie bei einem Mann gehört Oo

von mir gibts leider 0 von 5 Chibis




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