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Sonntag, 9. März 2014

Innerste Sphäre von Sarah Fine

 

Kurzbeschreibung:

Vor einer Woche hat sich Lela Santos’ beste Freundin Nadia das Leben genommen. Heute steht Lela nach einem missglückten Abschiedsritual im Paradies und blickt zu einer gigantischen ummauerten Stadt in der Ferne auf – der Hölle. Niemand durchschreitet freiwillig das Selbstmordtor, um an einen Ort zu gelangen, der in Dunkelheit erstickt und von verkommenen Geschöpfen heimgesucht wird. Aber Lela lässt sich nicht so leicht abschrecken – sie ist entschlossen, die Seele ihrer besten Freundin zu retten, auch wenn sie dafür ihr ewiges Leben opfern müsste.

Bei ihrer Suche nach Nadia wird Lela von den Wächtern gefangen genommen – ungeheuren, unmenschlichen Aufsehern, die in den endlosen Straßen der dunklen Stadt patrouillieren. Ihr menschlicher Anführer Malachi hat nur eins mit ihnen gemeinsam: seine tödliche Effizienz. Als er die mutige Lela kennenlernt, fasst Malachi einen Plan: Er will sie aus der Stadt schaffen, selbst wenn das bedeuten sollte, dass sie Nadia zurücklassen muss. Denn Malachi weiß etwas, das Lela nicht ahnt – die dunkle Stadt ist nicht der schlimmste Ort, an dem Lela enden könnte, und er schreckt vor nichts zurück, um sie vor diesem Schicksal zu bewahren.


Meine Meinung (mit Spoiler):

Selten hab ich so eine tolle Story gelesen, das Buch hat einfach alles: Spannung, Romantik, ein bisschen Horror, Action,...
Ich bin echt sauer auf mich, weil ich das Buch so lange auf meinem SuB hatte und es nicht gelesen hab, ich hab echt 1 Jahr lang ne super Stroy verpasst, die mich teilweiße sogar fast zum weinen gebracht hätte, weil ich so feste dabei war in der Geschichte ^^


Die Story an sich:
Lela hat seit Jahren Albträume -  von eine Stadt in der es immer dunkel ist, wo alles hoffnungslos scheint. Als ihre beste Freundin Selbstmord begeht muss sie genau dort hin gehen und das tut sie freiwillig, denn sie will Nadja retten. Eine Reise in die Stadt der Selbstmörder steht ihr bevor, sie wird ein Abenteuer erleben in dem viel Tod herrscht, aber auch immer wieder hoffnung aufkeimt. Sie lernt wunderbare Menschen kennen und böse Menschen und immer ist sie auf der Suche nach Nadja...


Die Hauptfigur:
Lela ist ein Mädchen das mehr oder weniger auf die Schiefe Bahn geraten ist. Sie ist bei Pflegeeltern aufgewachsen bei denen sie Misshandelt und Vegewaltigt wurde, sie ist im Jugendknast gelandet und war immer das "böse Mädchen"
Doch seitdem sie Nadja kennen gelernt hat, hat sie an eine Zukunft für sich geglaubt, sie hat sich geliebt gefühlt und war regelmäßig in der Schule.
Als ihre beste Freundin stirbt bricht für sie eine Welt zusammen, dann lernt man eine Lela kennen die Stark ist, die alles tun wird für ihre beste Freundin und die sicher ist es auch zu schaffen


Nebenfiguren:
Malachi - ein Wächter der Selbstmordstadt
eine meiner Lieblingsfiguren in der Geschichte, ich konnte ihn mir richtig gut vorstellen und für mich als hoffnungslose Romantikerin habe ich das ganze Buch lang gehofft das da etwas zwischen lela und ihm sein wird ♥

Nadja - Lelas beste Freundin
Sie ist abhängig von Tabletten, spielt immer die glückliche aber in wirklichkeit ist sie tieftraurig. Sie denkt es bemerkt keiner, aber Lela kennt die richtige Nadja und sie liebt sie trotzdem

Ana - eine Wächterin der Selbstmordstadt
eine Starke Frau die weiß was sie will. Ich moche sie sehr auch wenn sie oft unsympatisch rüberkam. Ich hätte fast geweint als sie gestorben ist


 Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist wunderbar geschrieben, man wird richtig in die Geschichte reingesaugt und sie schafft es super die Spannung soweit zu heben das man das Buch nicht mehr weg legen will. Ich werde mir auf jeden Fall das zweite Buch holen wenn es rauskommt


Mein Fazit:
Muss man gelesen haben! Es ist wirklich eins der besten Fantasy-Geschichten die ich gelesen habe, ich kann es kaum erwarten den zweiten Teil in den Händen zu haben :D

5 von 5 Chibis


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