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Dienstag, 25. Februar 2014

Der Troja Code von Turhan Boydak




 

Kurzbeschreibung:

Sein Auftrag war noch nicht beendet. Paulson wusste, dass er nicht viel Zeit hatte. Man würde die Leiche bald finden.
Er stand gerade an einer Ampel in der Nähe seines Hotels, als er die Nachricht las: „Die Tochter. Finden Sie heraus, ob sie etwas weiß.“

Werner Dreyer, Professor für Altertumskunde, wird tot aufgefunden. Schnell verdichten sich die Hinweise, dass Dreyer keines natürlichen Todes gestorben ist. Vor seinem Tod hatte er kryptische Nachrichten an seine Tochter Helena geschickt; in ihnen deutete er an, eine fulminante Entdeckung gemacht zu haben, die die Wahrheit über die Ursprünge der Kultur Europas enthüllen würde. Helena versucht, die geheimen Botschaften ihres Vaters zu entschlüsseln. Gemeinsam mit ihrem Freund Tim will sie die Ursache für den Tod ihres Vaters ergründen. Ihre Suche führt sie bis in die Türkei.
Doch die Mörder ihres Vaters haben sie längst im Visier und eine gnadenlose Verfolgungsjagd beginnt …


Meine Meinung (mit Spoiler):

Ein Türkischer Ackerbauer findet eine mysteriöse Tontafel, er zeigt sie seinem Freund, dem Professor für Alterumskunde und deshalb werden beide Ermordet.
Denn die Tafel zeigt ein Geheimnis das nicht ans Licht kommen darf, sie ist die bestätigung das es Atlantis wirklich gab.

Selten habe ich in einem Buch so viel über Geschichte gelernt wie hier, ich weiß nicht ob alles stimmt was dort steht, aber ich geh bei dem meisten davon aus. Da ich sowieso an sowas total interessiert bin war es für mich ein vergnügen das Buch zu lesen, ich kann mir aber auch vorstellen das manche das Buch deshalb nicht mögen werden.

Am Anfang fand ich es hört sich alles ein bisschen nach Dan Brown an, wenn man so die Kurzbeschreibung liest, aber im nachhinein war es völlig anders als erwartet. Ich hatte zwar nicht so viel Zeit zu lesen diese Woche, aber ich hab jedes mal als ich Zeit habe den Kindle in die Hand genommen und zu gucken wie es weiter geht. 
Ich hoffe sehr das der Autor noch weitere Bücher schreibt, denn er hat wirklich Talent. Der Schreibstil war schön zu lesen, manchmal hatte ich jedoch Rechtschreibfehler (fehlender Buchstabe) oder gleiche Sätze 2 mal gesehen, das ist aber nicht oft vorgekommen, mir ist es nur aufgefallen.

Das Buch empfehle ich gerne weiter und vergebe 4 von 5 Chibis

 
 
 

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